Salzburger Ranggler siegen auch heuer beim Länderkampf gegen Tirol

Auch beim Länderranggeln und int. Preisranggeln am 3. Juli 2022 in Rauris meinte es der Wettergott wieder gut mit den Rangglern.

 

Länderkampf Salzburg – Tirol

Beim Länderranggeln kämpften je drei Jugendranggler und sieben Allgemeine Klasse Ranggler aus Salzburg und Tirol.

In der Jugend setzten sich die Salzburger mit 10 Punkten durch, Tirol errang 8 Punkte. Ländersieger wurde der Saalbacher Daniel Pail mit zwei Siegen gegen den Zillertaler Georg Fankhauser und den Matreier Finn Rowain.  Auch der Piesendorfer Tobias Bernsteiner errang zwei Siege gegen dieselben Gegner. Peter Reiter aus Saalbach wurde mit zwei Unentschieden Dritter. Ländersieger bei den Tirolern wurde der der Zillertaler Martin Hauser, der sich nach seiner Verletzungspause sensationell stark  zurückmeldete  und drei Siege einfuhr.

In der Allgemeinen Klasse konnte Salzburg mit einer tollen Mannschaft antreten. Als Mannschaftsführer fungierte das erste Mal der Taxenbacher Christian Pirchner. Ländersieger wurde der Taxenbacher Hermann Höllwart mit drei Siegen gegen den Zillertaler Andreas Hauser, den Matreier Eric Gahouidi und den Brixentaler Stefan Gastl. Gastl, eigentlich noch Jugendranggler, verlangte den Meisterrangglern einiges ab. Er besiegte die beiden starken Pongauer Kilian Wallner und Moritz Höllwart und musste sich auch Hermann Höllwart erst nach über fünf Minuten Kampfzeit geschlagen geben. Wallner und sein Vereinskollege David Illmer konnten jeweils zwei Siege einfahren. Der NIedernsiller Gerald Grössig und der Saalbacher Christopher Kendler erkämpften je einen Sieg und zwei Unentschieden, Moritz Höllwart einen Sieg und der Leoganger Christoph Eberl zwei Unentschieden. Ländersieger bei den Tirolern wurde der Matreier Lukas Mattersberger mit zwei Siegen und einem Unentschieden.

 

Int. Preisranggeln

Beim Preisranggeln holten die Salzburger 21 Preise, zwölf gingen nach Tirol.

Siege in den Schülerklassen erreichten Lukas Riedlsperger – Leogang bis 6 Jahre, Hansi Höllwart – Pongau bis 10 Jahre und Jakob Höller – Piesendorf bis 12 Jahre. Höller setzte sich mit vier Siegen durch, wobei ihm in Runde zwei der entscheidende Wurf gegen den Matreier Favoriten Gabriel Mariner gelang.

Zweite wurden Anton Holzer – Saalbach bis 6 Jahre, Matthias Herzog, Maria Alm bis 10 Jahre, Julian Untermoser – Leogang bis 12 Jahre und Michael Hacksteiner – Pongau bis 14 Jahre.

Dritte Plätze errangen Viliam Gregor – Niedernsill bis 6 Jahre, Matthias Altenberger – Piesendorf bis 8 Jahre, Johannes Mühlbauer – Niedernsill bis 10 Jahre und Paul Altenberger – Niedernsill bis 12 Jahre.

 

In den Jugendklassen setzte sich bis 16 Jahre wieder der Piesendorfer Raphael Gaschnitz durch. Er überraschte den Matreier Finn Rowain im Finale mit einem Blitzangriff. Dritter wurde der Leoganger Florian Scheiber. Bis 18 Jahre konnte Daniel Pail verletzungsbedingt nicht mehr antreten. Tobias Bernsteiner unterlag in der ersten Runde dem Tiroler Favoriten Stefan Gastl. . Dafür sprang der Bramberger Simon Steiger ein. Er wurde hervorragender Zweiter.

In der Klasse IV feierte der Rauriser Jakob Hinterbichler den Sieg vor Daniel Höller aus Piesendorf, den er im Finale bezwang. Dritter wurde der Saalbacher Lukas Mittermayr. Die Klasse drei gewann der Pongauer Christoph Rohrmoser vor Helmut Salzmann aus Saalbach und dem Bramberger Jakob Rohregger. In der Meisterklasse I wurde der Pongauer Kilian Wallner hinter den zwei Tirolern Philip Holzer und Stefan Sulzenbacher Dritter. Er bezwang vorerst den Zillertaler Andreas Hauser, verlor aber dann seinen Kampf gegen Holzer.

Leider gab es auch drei Verletzungen. Die Pongauer David Illmer und Moritz Höllwart konnten nach dem Länderkampf beim Preisranggeln nicht mehr antreten, der Matreier Lukas Mattersberger verletzte sich in der ersten Runde der Klasse I. Wir wünschen gute Genesung und hoffen, dass es bald wieder aufwärts geht.

Das könnte dich auch interessieren...

Austrian Squash Challenge 2022

Das gesamte Organisationsteam bedankt sich sehr herzlich bei allen Sponsor:innen, Partner:innen und Helfer:innen, allen voran dem Gastgeber EUROPARK Salzburg. Ohne solche zuverlässigen Unterstützer:innen wäre österreichs größtes und bedeutendste Squashevent nicht möglich. Inzwischen hat sich diese Veranstaltung enorm etabliert und das Feedback von allen Seiten ist äußerst positiv. Auch über diese zwei Veranstaltungswochen hinaus ist die ASC vielen Menschen im Bewusstsein und auch die internationalen Vertreter:innen berichten darüber und schicken ihre Vertreter:innen zu diesem Event.