COVID-19-Infektionen im Spitzen- und Breitensport

Nur langsam erholt sich der Sport vom Lock-Down in Österreich. Inwieweit Athletinnen und Athleten direkt (Infektion) oder indirekt (z.B. Trainingsausfall) betroffen waren bzw. sind ist unklar. Hierzu ist es nötig, Daten von Athletinnen und Athleten aller Kategorien und Leistungsklassen einzuholen, wie diese bislang die Pandemie erlebt haben und ob sie direkt gesundheitlich von COVID-19 betroffen waren bzw. sind.

Unter Leitung der Universität Tübingen beteiligen sich die sportmedizinischen Institute von Innsbruck (Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger), Wien (Univ.-Prof. Dr. Jürgen Scharhag) und Salzburg (Univ.-Prof. Dr. Dr. Josef Niebauer, MBA) und versuchen so österreichweite Daten zu erheben, um die Informationslücke zu schließen. Sollte es tatsächlich zu einer zweiten COVID-19 Welle kommen, so werden die Erkenntnisse, die aus den anonymen Daten erhoben werden auch für die österreichischen Sportler/-innen Gold wert sein.

Athletinnen und Athleten aus Österreich mit einem Mindestalter von 14 Jahren können an der Online-Befragung teilnehmen. Der Fragebogen ist so gestaltet, dass aufgrund der Angaben der Ausfüllenden nicht auf eine einzelne Person zurück geschlossen werden kann.

Für Rückfragen stehen Euch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger (mail: wolfgang.schobersberger@tirol-kliniken.at), Univ.-Prof. Dr. Dr. Niebauer MBA (j.niebauer@salk.at) und Univ.-Prof. Dr. Jürgen Scharhag (mail: juergen.scharhag@univie.ac.at) gerne zur Verfügung.

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