Christoph Maver blickt voll Dankbarkeit auf seine Rangglerkarriere zurück

“Die Ranggelszene ist wie eine große Familie, in der man einfach jeden kennt. Man spürt von Anfang an eine gewisse Vertrautheit und fühlt sich mit vielen Leuten auch außerhalb des Ranggelplatzes verbunden” so der Lender Christoph Mayer, der in seiner langen Karriere alles erreicht hat, was es im Ranggelsport zu gewinnen gibt.

2016 gewann er zum Beispiel neben dem Hundstoa Hagmoar auch alle Meisterschaften. Trotz vieler Verletzungen kam er immer wieder zurück und hatte eine tolle Zeit, wie er selbst sagt. Dass man all seine Ziele erreicht, ist nicht selbstverständlich. Neben Fleiß, Talent und Ehrgeiz gehört auch ein tolles Umfeld dazu.

Obwohl er in den letzten Jahren nicht mehr oft mit dabei war, gewann er 2022 den Gauderhagmoar und schaffte es auch am Hundstoa bis ins Finale. Doch genau da merkte er, dass es an der Zeit ist, aufzuhören. Ohne konsequentes Training ist kein Ranggelsport auf höchstem Niveau möglich und genau dazu fehlte ihm die Motivation.

Somit schließt der mittlerweile 32 jährige ein erneutes Antreten in der Saison 2023 aus und möchte die Gelegenheit nutzen, um sich noch einmal bei den Menschen zu bedanken, die ihn von klein auf unterstützten. An erster Stelle stehen natürlich seine Eltern, die ihn immer wieder aufgebaut und jahrelang zum Training gefahren haben. Ebenso bei Sepp Pirchner, dem Obmann der Taxenbacher Ranggler. Christoph hat immer für den Ranggelverein Taxenbach gekämpft und wurde dort jahrelang von ihm betreut. Toni Aschaber hat ihm von klein auf die Grundlagen des Ranggelsports gezeigt und ihn schließlich auch zum Judo gebracht. Sein Judo Trainer Rupert Rieß hat ihm auch vieles für das Ranggeln mitgegeben. Und natürlich möchte er sich auch bei allen Fans und Unterstützern bedanken, die ihn jahrelang begleitet haben.

Das könnte dich auch interessieren...

SPORTUNION und KASU revolutionieren Vereinsverwaltung: Österreichische Vereinssoftware entlastet Ehrenamt um hunderte Stunden

Überfüllte Excel-Listen, WhatsApp-Gruppen voller verlorener Infos, stapelweise Ordner – und am Ende mehr Zeit für Verwaltung als für den Sport. Genau hier setzt die neue Partnerschaft mit KASU an: einer Vereinsverwaltungssoftware, von einem österreichischen Verein für österreichische Vereine entwickelt, um die digitale Basis für den organisierten Sport in Österreich zu legen.

Die SPORTUNION trauert um Ing. Hans-Peter Brosch

Mit tiefer Betroffenheit nehmen wir Abschied von Ing. Hans-Peter Brosch, der am 18. Mai im 88. Lebensjahr verstorben ist. Mit Hans-Peter Brosch verliert Salzburg eine herausragende Persönlichkeit des organisierten Sports, einen geschätzten Wegbegleiter und einen Menschen, der sein Leben mit außergewöhnlichem Einsatz dem Vereins- und Ehrenamtssport gewidmet hat. Bereits ab 1958 engagierte sich Hans-Peter Brosch

Wings for Life World Run 2026: Neuer Spendenrekord bei der SPORTUNION Team Challenge

Am 11. Mai 2026 verwandelte sich die Welt erneut in eine riesige Laufstrecke, und die SPORTUNION war wieder mit dabei: Beim Wings for Life World Run 2026 liefen Hunderttausende Menschen auf allen Kontinenten gleichzeitig für die Rückenmarksforschung. 63 SPORTUNION-Vereine mit 829 Läufer:innen nahmen an der SPORTUNION Team Challenge teil und sammelten dabei 26.967,91 Euro für die Rückenmarksforschung – ein neuer Rekord!

Jetzt anmelden: SPORTINSTRUKTORIN und SPORTINSTRUKTOR für FIT KINDER & JUGEND 2026/27

Kinder und Jugendliche für Bewegung begeistern ist deine Leidenschaft? Du möchtest Nachwuchs gezielt fördern und dich als Trainer:in professionell weiterentwickeln? Dann ist die Instruktor:innen-Ausbildung der Bundessportakademie Wien mit dem Schwerpunkt FIT KINDER & JUGEND genau das Richtige für dich! Die Ausbildung ist kostenlos! Anmeldeschluss: 14. Juni 2026.