SPORTUNION zu Corona-Fahrplan: Sicherer Vereinssport soll rasch ermöglicht werden

SPORTUNION-Präsident McDonald: „Ich vertraue darauf, dass sich im Sportland Österreich der gesunde Menschenverstand durchsetzt und Sportstätten nicht nach dem Möbelhandel öffnen.“

Die Bundesregierung wird mit den Ländern morgen wegweisende Entscheidungen bezüglich der weiteren Vorgehensweise in der Corona-Pandemie treffen. Die SPORTUNION will den Vereinssport-Lockdown österreichweit so rasch wie möglich beenden und wieder Bewegung in einem kontrollierten Bereich sicherstellen. Darüber hinaus muss für die fortlaufende Krise Nachwuchssport garantiert werden, der für die Entwicklung der jungen Generation enorm wichtig ist. Gruppentrainings sollen ab dem 12. Dezember mit dem 2G-Nachweis sowie für Schulpflichtige mit dem Ninja-Pass in einem verantwortungsvollen Rahmen wieder erlaubt sein. Ein sicherer Sportbetrieb kann im Sinne der Gesundheitsvorsorge des Landes mit den ersten Lockerungsschritten nach dem vierten Lockdown somit wieder ins Laufen gebracht werden.

„Nachwuchssport-Garantie“ sicherstellen

„Österreichs Vereinssport ist ein unverzichtbarer Gesundheitsmotor für die Gesellschaft, der so rasch wie möglich wieder in Gang kommen muss. Abgesehen von Fitness fördert dieser auch den sozialen Zusammenhalt und stärkt das Miteinander. Rund 15.000 Sportvereine ermöglichen mit ihren Corona-Präventionskonzepten eine sichere Sportausübung. Umso wichtiger ist es, bei den kommenden Lockerungsschritten Sport im Indoor- und Outdoorbereich wieder zu ermöglichen. Wir fordern zudem seit September eine ‚Nachwuchssport-Garantie‘ ein. Für Kinder sowie Jugendliche ist Sport genauso wichtig wie Schule, der auch die Basis für eine gesunde Entwicklung und eine gute Zukunft ist“, so SPORTUNION-Präsident Peter McDonald.

 

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