Auftakt für INVEST: Internationales Kick-Off in L’Aquila

Mit dem ersten persönlichen Treffen in L’Aquila, Italien, ist der Startschuss für das EU-Projekt INVEST gefallen. Vertreter:innen der sechs Partnerorganisationen trafen sich, um gemeinsam die nächsten Schritte für die Stärkung junger Freiwilliger im Sportbereich zu planen.

Im malerischen L’Aquila fand das Kick-Off-Meeting des EU-Projekts INVEST (International Volunteers Educational Skills Training) statt. Mitglieder der Steuerungsgruppe aus allen sechs Partnerverbänden – CSR, DJK, FSCF, NBA Aquila, OREL und SPORTUNION – kamen erstmals persönlich zusammen. Gastgeber war der italienische Partnerverband NBA Aquila.

Schwerpunkte: Planung, Vorbereitung und Zeitmanagement

Im Fokus des Treffens standen die Planung der bevorstehenden Kongresswoche, die Vorbereitung der virtuellen Kick-Off-Veranstaltung für Volunteers sowie die Feinabstimmung des Projektzeitplans. In einem produktiven Austausch mit Repräsentant:innen der FICEP wurden außerdem zentrale Aufgaben für das Praxistraining 2026 definiert.

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EN Co-funded by the EU_POS

Gemeinschaft erleben – Kultur trifft Engagement

Neben intensiver Projektarbeit bot das Treffen auch kulturelle Highlights: Eine gemeinsame Stadtbesichtigung rundete das Programm ab und stärkte das Gemeinschaftsgefühl. Die Steuerungsgruppe blickt motiviert auf die kommenden Projektphasen und freut sich darauf, gemeinsam junge Menschen für freiwilliges Engagement im Sport zu begeistern.

Über das Projekt

INVEST* zielt darauf ab, jungen Freiwilligen zwischen 17 und 30 Jahren neue Bildungswege zu eröffnen und das Ehrenamt in gemeinnützigen Sportorganisationen zu stärken. Angesichts fehlender Schulungsangebote will INVEST durch internationale Zusammenarbeit, innovative Methoden und praxisnahe Trainings zur nachhaltigen Entwicklung der Freiwilligenarbeit beitragen. Ziel ist es, Kompetenzen zu fördern, Netzwerke zu schaffen und langfristig das Engagement junger Menschen zu sichern.

* “Funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or the European Education and Culture Executive Agency (EACEA). Neither the European Union nor EACEA can be held responsible for them.”

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