Karate: 200 SportlerInnen bei Bundesmeisterschaften in Bruck

Am Wochenende fanden in Bruck an der Glocknerstraße (Salzburg) die SPORTUNION Karate Bundesmeisterschaften statt. 200 Sportlerinnen und Sportler waren dabei.

Vor zahlreichen mitgereisten Zuschauern wurden am 13. November in Bruck an der Glocknerstraße die Bundesmeisterinnen und Bundesmeister der SPORTUNION im Karate ermittelt. 200 junge Sportlerinnen und Sportler von neun Vereinen aus drei Bundesländern waren dabei.

Eröffnet wurden die Wettkämpfe durch ÖKB-Präsident Georg Russbacher und SPORTUNION-Bundesspartenreferent Kurt Hofmann. Bei der Eröffnungsrede dankte Hofmann der SPORTUNION Österreich. “Ohne die finanzielle Unterstützung durch die SPORTUNION Österreich hätte dieses tolle Turnier nicht durchgeführt werden können”, sagte er.

Kata und Kumite

Gekämpft wurde in den Formen Kata (ohne Gegner), Kata Team und Kumite (mit Gegner). Von der Altersklassen U8 bis zur Allgemeinen Klasse hinauf bekamen die Zuschauer spannende Wettkämpfe auf sehr hohem Niveau geboten.

“Die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit in den SPORTUNION Vereinen wurde eindrucksvoll bestätigt”, freute sich Hofmann. Die SPORTUNION gratuliert allen Sportlerinnen und Sportler, die teilgenommen haben, zur ihren Erfolgen.

Das könnte dich auch interessieren...

Moderne Vereinsverwaltung: „KASU wurde aus einem Verein für Vereine entwickelt”

Anmeldungen per E-Mail, Mitgliederdaten in Excel, Abrechnungen kurz vor dem Nervenzusammenbruch – für Hannes Blauensteiner, Obmann der SPORTUNION Tulln, Antrieb genug, selbst eine Lösung zu bauen. KASU digitalisiert und automatisiert die Vereinsverwaltung und gibt Ehrenamtlichen zurück, was ihnen am meisten fehlt: Zeit für den Sport. Im Interview erklärt Blauensteiner, wie KASU entstanden ist und was es von anderen Lösungen unterscheidet.

#Be Active Youth Labs: Junge Ideen für den Sport von morgen

Wer trifft eigentlich die Entscheidungen im organisierten Sport – und wer fehlt dabei? Die #BeActive Youth Labs stellen genau diese Frage. Das partizipative Innovationsformat im Rahmen der Europäischen Woche des Sports richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren und bringt frische Perspektiven in die Strukturen des Sportsystems. Bis 8. Juli 2026 können sich interessierte junge Menschen bewerben!