Sport ohne Ehrenamt ist undenkbar und unbezahlbar, das Ehrenamt ist das Fundament eines erfolgreichen und funktionierenden Sportgeschehens.
Jedes Jahr zeichnet die SPORTUNION die “STILLEN HELD:INNEN des Sportvereins” für ihre besonderen Leistungen aus. Ausnahmsweise jedoch nicht für die sportlichen Erfolge, sondern für das, was hinter den Kulissen geschieht. Sei es die Obfrau oder der Obmann, der sich bereits Jahre für den Verein einsetzt, der Platzwart, der sich liebevoll um die Sportstätte kümmert, die Jugendtrainer:innen, die mit ihrem Engagement bereits Kinder für Sport begeistern oder die, die dafür sorgen, dass Trikots und Handtücher sauber sind. Genau diesem Engagement bieten wir im Rahmen der Ehrenamtsveranstaltung eine Bühne und nutzen dies auch, um ein großes “DANKE” an unsere Vereine auszusprechen.
Das sind die Stillen Held:innen der letzten Jahre:
Franz Ratzenböck als Stiller Held 2026 ausgezeichnet!
Franz Ratzenböck von der SPORTUNION Peuerbach wurde bei der Ehrenamtsgala der SPORTUNION Oberösterreich am 23. Oktober als „Stiller Held 2026“ ausgezeichnet. Mit großem Engagement, Weitblick und unermüdlichem Einsatz lenkte er fast drei Jahrzehnte lang die Geschicke des Vereins und trug entscheidend zu dessen erfolgreicher Entwicklung bei.
Karin Alber und Dagmar Miksche Stille Heldinnen 2025
Zwei außergewöhnliche Frauen vom SPORTUNION Voltigier- und Reitverein Braunau – Dagmar Miksche und Karin Alber – wurden bei der Ehrenamtsgala der SPORTUNION Oberösterreich am 24. Oktober als „Stille Heldinnen 2025“ ausgezeichnet.
Die Stille Heldin des Sports 2024 wurde ausgezeichnet!
Monika Kronberger von der Judo Union Burgkirchen/Schwand wurde im Rahmen der Ehrenamtsgala der SPORTUNION Oberösterreich am 08. November als Stille Heldin 2024 ausgezeichnet. Sie hat durch ihre langjährige Tätigkeit und ihren unermüdlichen Einsatz einen unschätzbaren Beitrag für ihren Verein und die oberösterreichische Sportlandschaft geleistet. Sie hat sich stets für die Förderung des Sports und der Jugend eingesetzt, innovative und zukunftsorientierte Ansätze erarbeitet und genießt Respekt und Anerkennung als „Motor“ im Verein.
Fotos: cityfoto.at



