SPORT(union)-Ticker
Kurzmeldungen zu Sportler:innen und Erfolgen aus unseren SPORTUNION-Vereinen
13 Medaillen bei Leichtathletik Nachwuchsmeisterschaften: Im Mai fanden in Linz die Landesmeisterschaften in der U18/ U23 Klasse statt und die Athlet:innen der SPORTUNION IGLA long life zeigten wieder auf. Doppellandesmeisterin darf sich Alina Glasner (Riedau) mit den Titeln über 100m in 12,32 und 200m in 25,12. Nennen. Die Siegerzeit von 25,12 Sekunden war pers. Bestleistung und gleichzeitig fehlen nur noch 12/100 (entspricht ca. 90cm) auf das Limit für die U18 EM in Rieti.
Ebenfalls über 2x Gold über 100m (11,10 pB) und 200m (22,63) durfte sich Leopold Nguyen (Diersbach) freuen. Zusätzlich holte er sich mit starken 6,53 Metern Silber im Weitsprung. Niklas Angerer (Schärding) konnte sich mit 2 persönlichen Bestleistungen über 200m (23,15sec) und 100m (11,55sec) Silber und Bronze sichern und das bei bis zu 2 Jahre älteren Gegnern. Weitere 2 Medaillen holte sich Linus Mühlböck (Natternbach): Bronze über die 1500m Strecke und in der 3x1000m Staffel mit Laurenz Reisinger (Waizenkirchen) und Lorenz Humberger (St. Agatha). Weitere Silbermedaillen erreichten Ludwig Schwaiger (Diersbach), Lavinia Secklehner (Taiskirchen), 3x800m Staffel mit Leonie Puchenberger (Peuerbach), Christina Brunner (Riedau) und Leonie Weißenböck (Natternbach). Ihre erste Landesmeisterschaftsmedaille in Bronze holte sich Nadja Höller (Diersbach) im 100m Hürdenlauf.
Foto: SU IGLA longlife
Bei den Staatsmeisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals war Luise Elmer (Fecht-Union Linz) nicht zu stoppen und sicherte sich ihren zweiten Staatsmeistertitel mit dem Degen. Der Titelgewinn kommt umso bemerkenswerter zustande, da sich Luise erst vor einem Monat eine Verletzung zugezogen hatte. Dank der intensiven Betreuung im Linzer Olympiazentrum wurde die Medizinstudentin jedoch rechtzeitig für die Staatsmeisterschaften wieder fit. Nach einer guten Vorrunde mit vier Siegen und nur einer Niederlage zog die Degenfechterin als Achte in die Direktausscheidung ein. Dort setzte sie sich in den ersten beiden Gefechten souverän mit 15:6 und 15:10 durch. Im anschließenden vereinsinternen Duell gegen ihre Klubkollegin Leonore Praxmarer bewies sie große mentale Stärke und gewann die spannende Begegnung knapp mit 11:10. Im Halbfinale ließ die Medizinstudentin ihrer Gegnerin Antonia Grabher aus Dornbirn beim klaren 15:6-Erfolg keine Chance und zog damit zum zweiten Mal in ihrer Karriere in ein Staatsmeisterschaftsfinale ein. Dort wartete mit Andrea Panacz aus Graz, eine äußerst starke Gegnerin. Das Finale entwickelte sich zu einem echten Krimi. Die Linzerin geriet mehrfach in Rückstand und lag kurz vor Schluss bereits mit 12:14 zurück. Mit beeindruckender Entschlossenheit und mentaler Stärke kämpfte sie sich jedoch zurück, stellte auf 14:14 und setzte schließlich mit einer perfekten Parade den entscheidenden Treffer zum 15:14-Endstand.
Josef Mahringer von der Fecht-Union Linz erreichte ebenfalls die Top Acht des Turniers. Der ebenso für Europa- und Weltmeisterschaften qualifizierte Fechter musste sich im Viertelfinale seinem Nationalteamkollegen und oftmaligen Trainingspartner Jan Schuhmann aus Graz geschlagen geben und belegte am Ende den guten fünften Gesamtrang ebenso wie Vereinskollegin Leonore Praxmarer.
Foto: privat
Am 24.Mai 2026 konnten beide Boote des Österreichischen Ruderverbandes bei der U19-Europameisterschaft in ihren jeweiligen Rennen die Bronzemedaille gewinnen. Damit krönten die Athlet:innen eine starke Regatta-Woche mit zwei Podestplätzen und sorgten für ein herausragendes Ergebnis im europäischen Vergleich – sowohl für den österreichischen Ruder-Nachwuchs als auch für den Österreichischen Ruderverband.
Ella Nader (WIKING Linz) und Esther Schöberl (WRK Donau) komplettieren das österreichische Medaillen-Ergebnis mit Bronze. Ella Nader: „Wir haben versucht, möglichst lange vorne zu bleiben und weiter zu attackieren. Rumänien und Italien haben aber gut dagegen gehalten – aber am Ende freuen wir uns sehr über die Bronzemedaille.”
Ben Eckschlager vom WIKING Linz lieferte gemeinsam mit Leon Jarczynski (LIA Wien), Jonathan Klaritsch (NAUTILUS Klagenfurt), Janis Glantschnig (LIA Wien), Paul Oberbauer (PIRAT Wien), Nazari Chaikovskyi, Andreas Bertagnoli, James Jackson (alle WRK Donau) und Steuerfrau Lisa Florek ein beeindruckendes Finale. Sie holten sich mit einer starken Leistung die Bronzemedaille.
Foto: Meinruderbild/ÖRV
Tagessieg beim Toscanalauf Gmunden:
Nur drei Wochen nach seinem hervorragenden Marathon-Debüt in Linz knüpfte Florian Böhm nahtlos an seine Topform an. Beim Toscanalauf in Gmunden sicherte er sich auf der teils sehr anspruchsvollen 10-km Distanz in 33:53min souverän den Tagessieg.
Welser Businesslauf:
3. Platz für Florian beim Welser Businesslauf. Bei hochsommerlichen Temperaturen behauptete sich Florian Böhm unter mehr als 3.000 Teilnehmern und lief die 5-km-Strecke in 16:07min auf den 3. Gesamtrang.
Zwettler Brückenlauf:
Doppelsieg beim Heimrennen. Am Pfingstwochenende sorgten Philipp Obermüller (Platz 1) und Florian Böhm (Platz 2) beim traditionellen Zwettler 7-Brückenlauf für einen beeindruckenden Doppelsieg. Auf der 7,5km langen Strecke setzten sich die beiden von Beginn an die Spitze und dominierten das Rennen über sechs Runden mit klarem Vorsprung. Mit den jeweils zweiten Plätzen von Marisa Pilat und Paula Huemer konnte sich auch der Nachwuchs ausgezeichnet in Szene setzen.
Mondseer Lauftag:
Florian Böhm ging beim Mondseer Lauftag über 10km an den Start. Trotz der heißen Temperaturen konnte sich die dreiköpfige Spitzengruppe früh vom Feld absetzen und einen Vorsprung von knapp 5 Minuten herauslaufen. Mit einer starken Leistung sicherte sich Florian erneut den hervorragenden 3. Gesamtrang.
Mattoni Halmarathon Ceske Budejovice:
Es war ein heißer Renntag, eine anspruchsvolle Strecke und Philipp hatte leider auch Darmprobleme – hat aber trotzdem alles gegeben! Bei einem starken internationalen Starterfeld konnte er bester Nichtprofi und bester Österreicher werden!
Bruck an der Leitha Nachwuchsmeeting:
Nachwuchsathlet Paul Luis Kaar siegte bei starker Beteiligung im Hochsprungbewerb.
U18 Landesmeisterschaften in Linz:
Der für den ULC Linz startende Bad Leonfeldner Leichtathlet Markus Birngruber brillierte bei 5 Starts mit 5 persönlichen Bestleistungen. 2x Gold-Weitsprung 6,48m und Kugel 13,05m. Silber im Diskuswurf und Bronze mit der Staffel.
Foto: Stummer Hannes
Bis ins kleine Finale der EM waren Österreichs Kumite-Heldinnen vorgestoßen – bei den Staatsmeisterschaften im Rahmen der Sport Austria Finals in Wien eroberten sie allesamt Gold. Darunter Lejla Topalovic vom Karate-do Wels. Auch bei den Männern jubelten die Favoriten: darunter Mykyta Hrihorashenko (OÖ/-75 kg), der unschlagbar war.
Es scheint, dass bei der TGW-Zehnkampf-Union Linz die nächste Erfolgsgeneration heranwächst. Bei den österr. U16-Vereine-Meisterschaften in der Südstadt im Mai erreichten die beiden Mannschaften der Burschen und Mädchen in einer Gesamtwertung wieder den ersten Rang. Das ist der TGW-Zehnkampf-Union in den letzten 15 Jahren zwar mehrfach gelungen, aber es bedarf immer wieder vieler aussergewöhnlicher Maßnahmen, um solche Talente zu finden und zu entwickeln.
Foto: TGW-Zehnkampf-Union
Nachdem im Vorjahr die TGW Zehnkampf-Union Linz den Staatsmeistertitel über 4x400m gewann, setzt sich im Mai in der Südstadt der ULC Linz Oberbank in der Besetzung Jonas Prammer, Leo Köhldorfer, Samuel Kreb und Raphael Briel vor der TGW Zehnkampf-Union Linz mit Alex Heinz, Endi Kingley, Florian Simmer und Samuel Lengauer durch.
Tolle Siegerzeit: 3:13,82. Auch die Staffel der TGW Zehnkampf-Union Linz lief noch Vereinsrekord (3:16,17).
Foto: privat
Im April machten sich drei Athletinnen der SPORTUNION IGLA long life auf den Weg nach Steyr zu den OÖ. Landesmeisterschaften im Bahngehen – und das mit großem Erfolg! In der U12 Klasse über 1000 m “erging” sich Malia Valentina Weißenböck (Natternbach) mit einer pers. Bestleistung von 6:50,37 min. den Silberrang. Über dieselbe Distanz, aber in der U14 Klasse, wurde Leonie Puchenberger (Peuerbach) in Bestzeit von 5:51,17 min ebenfalls 2. Die dritte Silbermedaille mit pers. Bestleistung erging, dieses Mal über 1500m, in der U16 Klasse an Leonie Weißenböck (Natternbach) in : 11:00,97 min.
Foto: SU IGLA long life
Dieses Jahr wurden zum ersten Mal die Österreichischen Meisterschaften über die Straßenmeile (1609m) gemeinsam mit den OÖ Landesmeisterschaften in Attnang ausgetragen. Bei dieser Premiere waren auch einige Athlet:innen der SPORTUNION IGLA long life aus Andorf dabei. In der U20 Klasse holte sich Julian Mesi (St. Thomas) den Staatsmeistertitel überlegen und in der derselben Klasse belegte Simon Dopler (Wesenufer) den Bronzeplatz. In der Landesmeisterschaft bedeutete dies Platz 1 und 2. In der U18 Klasse holte sich sein Bruder Jonas den Landesmeistertitel und wurde in einem engen Rennen 4. bei der Staatsmeisterschaft. In der U14 Klasse holten sich Puchenberger Leonie (Peuerbach), Ortbauer Maia (Peuerbach) und Weißenböck Malia (Natternbach) die Bronzemedaille in der Mannschaft bei den Staatsmeisterschaften und Silber bei den Landesmeisterschaften.
Foto: IGLA long life
Anfang Mai fanden die Staffel-Staatsmeisterschaften in der 3x1000m U20 in Klosterneuburg statt. Auch heuer ging der Titel, wie in den letzten 3 Jahren, an die Jungs der Sportunion IGLA long life mit Simon Dopler, Julian und Jonas Mesi. Nach anfänglichem Bummeltempo auf den ersten Metern übernahm Simon nach 300m Spitze und bestimmte das Tempo. Er konnte mit 10m Vorsprung auf Julian Mesi übergeben, der den Vorsprung kontinuierlich auf ca. 100m ausbaute und auf seinen Bruder Jonas übergab. Dieser brachte das Staffelholz in einer Zeit von 8:15,46 min mit einem lockeren und technischen Lauf zum Titel ins Ziel. Am Ende hatte das IGLA Team über 15 Sekunden Vorsprung.
Foto: ÖLV / Amri
Florian Böhm läuft seinen ersten Marathon, und das gleich in hervorragenden 2:32 Stunden, damit erreichte er in der Staatsmeisterschaftswertung den 8. Platz und in der Landesmeisterschaftswertung war die Bronzemedaille der Lohn für die lange und harte Vorbereitungszeit. Damit hält er den Vereinsrekord der SPORTUNION Bad Leonfelden, niemand war bisher schneller. Stefan Durstberger gewinnt den Viertelmarathon in der ausgezeichneten Zeit von 33:08 Minuten genau 1 Sekunde vor seinem Vereinskollegen und Trainer Philipp Obermüller. Topbiathlet Rene Maureder wurde als Gesamtneunter ausgezeichneter 2. in seiner Klasse. Die Nachwuchsbiathleten Johannes und Anna Weilguni konnten die Viertelmarathondistanz, mit ihrer Mutter unter einer Stunde bewältigen.
Foto: privat
Im April fanden die öst. Meisterschaften der Schüler U 15 Mannschaften in Wolfurt, Vbg., statt. Nachdem die Union Neuhofen 2025 zum ersten Mal öst. Meister geworden ist, konnten sie heuer ihren Titel erfolgreich verteidigen.
Foto: Union Neuhofen
v.l.n.r. (vorne): Dinh Hanna, Kalchgruber Paul, Österreicher Felix
v.l.n.r. (hinten): Betreuer Österreicher Thomas, Ertl Katharina, Dinh Erwin, Betreuer Dinh Chung
Im April wurde im Montafon, am Spatla, die Europameisterschaft im Firngleiten ausgetragen. Dabei zeigte sich das oö. Team erneut in Topform und durfte sich über zahlreiche Podestplätze und Titel freuen.
Im Riesenslalom sorgte Tanja Vogl von der Union Weißenkirchen und Oliver Vogl für herausragende Ergebnisse. Tanja Vogl sicherte sich den Titel der Vize-Europameisterin, während Oliver Vogl den Europameistertitel nach Oberösterreich holte. Ebenfalls stark präsentierte sich Fabian Hofer (Union Maria Schmolln), der den fünften Platz belegte. Auch im Slalom konnten die Athletinnen und Athleten überzeugen. Bei den Damen krönte sich Tanja Vogl zur Europameisterin. In der Herrenwertung holte Oliver Vogl den Vize-Europameistertitel. Fabian Hofer komplettierte das starke Ergebnis mit einem dritten Platz. In der Kombination zeigte sich einmal mehr die Konstanz der oö. Starter: Tanja Vogl holte sich den Vize-Europameistertitel. In der Herrenwertung: Oliver Vogl 2. Platz und Fabian Hofer 3. Platz. Zusätzlich wurden im Rahmen der Veranstaltung der Austria Shorty Cup entschieden. In der Rennklasse holte sich Tanja Vogl zum vierten Mal in Folge den Sieg. Der Sieg bei den Herren ging erstmals an Oliver Vogl, Fabian Hofer holte sich Platz 3.
Foto: privat
Vöcklabruck. Bei den Fecht-Landesmeisterschaften wurden im April neben den Landesmeistertiteln im Degen und Florett auch die OÖ Meistertitel in den Nachwuchsklassen vergeben. Im Damendegenbewerb holte sich Luise Elmer (Fecht-Union Linz) bereits ihren 3. Landesmeistertitel in der allgemeinen Klasse. Einen weiteren Titel sicherte sich die Fecht-Union Linz mit dem Sieg im Damen-Mannschaftsbewerb (Elmer, Langfellner, Lorenz, Praxmarer). Im Nachwuchsbereich gewann die Fecht-Union Linz weitere 3 OÖ Meistertitel.
Foto: privat
Die Läufer der SPORTUNION Bad Leonfelden Philipp Obermüller und Peter Möllinger eroberten bei ihren Einsätzen Spitzenplätze in Attnang und Wien. Rund eine Stunde vor dem Startschuss zum Vienna City Marathon sorgte Philipp Obermüller bereits für den ersten Erfolg des Tages: Mit klarem Vorsprung lief er als Sieger des erstmals ausgetragenen Tchibo Coffee Run auf der Wiener Ringstraße ins Ziel. Auf der 10 Kilometer langen, AIMS-vermessenen Strecke zeigte Obermüller eine herausragende Leistung und überquerte nach starken 31:37 Minuten die Ziellinie. Damit verpasste er seine persönliche Bestzeit nur knapp und unterstrich einmal mehr seine ausgezeichnete Form.
Peter Möllinger ging am Samstag bei der erstmals ausgetragenen Staats- und Landesmeisterschaft über die Meile in Attnang-Puchheim an den Start. Auf der für ihn ungewohnt kurzen Distanz positionierte sich Peter von Beginn an ganz vorne und sicherte sich mit dieser Leistung souverän die Goldmedaille und damit den Oberösterreichischen Landesmeistertitel in der Klasse M55. Zusätzlich durfte sich Peter über die Bronzemedaille bei der Staatsmeisterschaft der Masters M55 freuen.
Auch der Nachwuchs zeigte ganz stark auf. Paul-Luis Kaar ist in der U12 über die 567 m mit einer Zeit von 1:48 als Vierter ganz knapp am Stockerlplatz vorbeigeschrammt. Seine Schwester Lilien war in der U 8 über 350 m mit Platz 6 ebenfalls nicht weit von einem Podestplatz entfernt. In beiden Altersklassen waren über 20 Teilnehmer am Start, womit beide wertvolle Wettkamperfahrungen für die anstehende Saison sammeln konnten.
Foto: privat
Die SPORTUNION DHC Icecats Linz AG, besiegen die Villach Ladyhawks in einer spannenden Finalserie und holen zum ersten Mal in der Geschichte des Damen-Eishockeysports den Meistertitel in der DEBL (Damen-Eishockey-Bundesliga) nach Oberösterreich. Ein Erfolg, der absolut bemerkenswert ist, gingen die Linzerinnen doch als krasser Außenseiter in die heurige Saison. Doch kontinuierliche Entwicklung und ein professionelles Umfeld, der gesamten Organisation, legten den Grundstein für diese denkwürdige Saison. Darüber hinaus sicherte sich auch noch das Nachwuchsteam den 3. Platz in der 2.Bundesliga. Besonders erwähnenswert ist der unglaubliche Zuspruch der Eishockey-Fangemeinschaft, die mit ihrer großartigen Unterstützung bei den Heimspielen (im Schnitt 400 Zuschauer:innen in den Playoffs) und auch beim Finalspiel in Villach (über 100 Fans machten die Reise am Ostersonntag!), einen maßgeblichen Anteil am tollen Erfolg des Vereins hatten.
Foto: Wolfgang Handler
Beim im April stattgefundenen Weinlandturnier in Heimschuh (Südsteiermark) kehrten die Spieler des UBSV Attnang/Vöcklabruck mit Topplatzierungen nach Hause zurück. Im Einzelbewerb kam es bereits im Halbfinale zu einem vereinsinternen Duell, in dem sich Andreas Reiter klar gegen Manfred Eisenknapp durchsetzen konnte. Im Finale musste er sich nach einem ausgeglichenen Match (1:1 in Sätzen) nur hauchdünn im Match-Tiebreak dem Kärntner Christian Graf geschlagen geben. Mit den Plätzen zwei und drei war dies dennoch ein hervorragendes Ergebnis für den UBSV.
Im Doppelbewerb konnte die Paarung Manfred Eisenknapp und Werner Motz ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Sowohl das Halbfinale gegen ihre Vereinskollegen Langbauer/Kröhn als auch das Finale gegen die steirische Paarung Prasser/Schranz gewannen sie souverän in zwei Sätzen. Auch im Doppel-B-Bewerb gab es Grund zur Freude: Andreas Reiter und Friedhelm Ilse vom UBSV Attnang/Vöcklabruck sicherten sich den Turniersieg.
Foto: 2026 UBSV
Beim 37. Linzer 3-Brückenlauf sorgten die Bad Leonfeldner Läufer:innen mit starken Leistungen für Tagessiege und Podestplätze. Bei sonnigem Wetter, jedoch teils kräftigem Wind, fiel der Startschuss auf der Linzer Donaulände. Der anspruchsvolle Rundkurs über 5,9 Kilometer verlangte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einiges ab. Stefan Durstberger wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht und sicherte sich in starken 18:26 Minuten den Tagessieg bei den Herren. Auch Natalie Möllinger zeigte eine hervorragende Leistung und gewann in 23:15 Minuten souverän die Damenwertung.Für ein weiteres Spitzenergebnis sorgte Florian Böhm, der in 19:06 Minuten auf den ausgezeichneten 2. Gesamtrang der Herren lief. Ebenso stark präsentierte sich Peter Möllinger, der nach 21:56 Minuten als Zweiter der Altersklasse M50 die Ziellinie überquerte. Komplettiert wurde das erfolgreiche Mannschaftsergebnis durch die Familie Anna, Johanna und Johannes Weilguni, die ebenfalls mit guten Zeiten das Ziel erreichten.
Die SPORTUNION Bad Leonfelden durfte sich somit über einen rundum gelungenen Auftritt beim traditionsreichen Linzer 3-Brückenlauf freuen.
Foto: privat
Robert Huber (UBSV Attnang/Vöcklabruck) sicherte sich im April den Turniersieg beim ÖBSV-Cup 2026 und blieb mit acht Siegen ungeschlagen. Das entscheidende und spannende Duell gegen den Zweitplatzierten Christoph Arnold (VSV St. Pölten) gewann Huber knapp mit 3:2 Sätzen. Wir gratulieren Robi zu dieser großartigen Leistung.
Foto: 2026 privat
98 Kunstturnerinnen aus vier Nationen begeisterten beim 3. Mühl4tl Cup im Linzer Georg von Peuerbach-Gymnasium. Für Veranstalter SPORTUNION Schweinbach war es das erste Event auf internationalem Parkett.
Tosender Applaus von den voll besetzten Zuschauerrängen spornte die Athletinnen aus Italien, Tschechien, Ungarn und Österreich zusätzlich an. „Sie zeigten großartige Leistungen in toller Wettkampfatmosphäre“, ist sich Schweinbachs Turn-Sektionsleiter Herbert Freudenthaler mit Cheftrainerin Silvia Huber einig. „Wegen des enormen Interesses an diesem Wettkampf mussten wir in die größere Halle nach Linz ausweichen.“
Huber war mit ihrem einsatzfreudigen Team für Planung und Durchführung der Großveranstaltung verantwortlich. „Der Auftakt in die neue Wettkampfsaison gelang auch dank des vorbildlichen Engagements unserer Gönner und Sponsoren.“
Foto: SU Schweinbach
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Wann: [Datum der Wettkampf-Entscheidung]
Überschrift: [Sportart]: [Sportler/Verein] holt/erobert/schafft/etc. [Erfolg] bei/beim/etc. [Bewerb] in [Ort]
Textinhalt (Reihenfolge flexibel):
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Was: Welche Sportart, welcher Bewerb, ggf. welche (Alters)klasse?
Wo: Wo hat der Wettkampf stattgefunden?
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