Starker Auftritt des USCE-Nachwuchses bei den österreichischen Meisterschaften der Nachwuchsklassen

Dieses Jahr fand der letzte Wettkampf der Saison im Becken für die Nachwuchsschwimmer in St. Johann in Tirol statt. Vom 25. bis 28. Juli konnten die 3 Schwimmer:innen des Union Schwimmclub Eisenstadt zeigen, was sie während des Jahres aufgebaut und im Trainingslager noch perfektioniert haben. Mit insgesamt 10 Medaillen und 2 Nachwuchskader-Limits im Gepäck ging es wieder nach Hause.

Elena Markl (Jg. 2012) kürte sich über 400m Lagen, 200m Rücken und 100m Rücken zur Vizemeisterin in der Altersklasse AK 11/12. Mit einer Bronzemedaille belohnte sie sich über 800m und 200m Freistil. Zudem erreichte sie sowohl in 100m Schmetterling, 400m Freistil und 200m Lagen das A-Finale!

Vereinskollegin Sophia Drexler (Jg. 2013), die in der gleichen Altersklasse AK11/12 als jüngerer Jahrgang gewertet wurde, konnte sich über eine Bronzemedaille über 200m Schmetterling freuen. Auch die Jungs konnten an diesem Wochenende zeigen, was in ihnen steckt. Michael Mitring (Jg. 2010) kürte sich über die Langstrecke 1500m Freistil zum Vizemeister in der Altersklasse AK13/14. Über 400m Lagen und 400m Freistil schwamm er zu Bronze. Außerdem erreichte er über 200m Freistil, 100m Freistil und 200m Lagen das A-Finale.

In der Altersklasse AK11/12 ging Mateo Krennert (Jg. 2012) in 7 Bewerben an den Start. Dabei konnte er sich am letzten Tag über 100m Schmetterling über den 3. Platz freuen. Jonas Drexler (Jg. 2011), startete bei diesen Meisterschaften als jüngerer Jahrgang in der Altersklasse AK13/14. Er konnte sich über A- und B-Finaleinzüge freuen. Weiters schwamm er über seine beiden Paradediszipline 100m und 200m Brust zum OSV-Jugend-Kaderlimit!

Samira Stepan (Jg. 2011) konnte sich über den Einzug ins B-Finale in 400m Freistil freuen sowie neue persönliche Bestzeiten.

Es waren 4 lange und harte Tage, aber unsere Kids haben sich wirklich stark präsentiert, denn jeder hat erfolgreich gezeigt, dass, wenn der Körper müde wird, man mit dem Herzen schwimmen muss,

erklärt Headcoach Tamás Plangár.

Headcoach_

Er kann mit guten Gewissen seine jungen Schützlinge in die wohlverdiente Sommerpause schicken damit ab September die Leistung weiter gesteigert werden kann.

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