UET Dancers Nachwuchs an der Spitze

42 UET Dancers tanzten von 8. bis 10. April auf der Bühne des Kultur- und Kongresszentrums Bad Ischl um die Medaillen des Austrian Dance Cups 2022. Mit 35 Beiträgen am Start, wurden die Tänzerinnen neunmal ausgezeichnet und durften über einmal Gold, fünfmal Silber und dreimal Bronze jubeln.

Alexa Silberbauer, Emilie Weingärtner, Ida Lilly Hahnenkamp und Jana Biocanin konnten ihr Talent beweisen und gingen als Sieger in der Kategorie Kinder Kleingruppe Jazz & Show Dance hervor. Mit ihrer Musicalnummer „Nine to Five“, choreografiert von Christina Karall, überzeugten sie Jury und Publikum vor allem mit Ausdruck, Energie und Schauspiel.

Freudentränen gab es bei Emilia Fritz, die in der Kategorie Junioren Solo Contemporary als Zweitplatzierte unter 23 Solistinnen geehrt wurde.

Mit „Quake“ erreichte sie 81,33 Punkte. Mit Partnerin Martha Schläffer konnte sie mit „Ready“ in der Kategorie Junioren Duo/Trio Lyrical & Contemporary mit 81,67 sogar die höchste Punktezahl der UET Dancers erzielen. Beide Tänze wurden von Verena Müllner choreografiert. Auch für ihr Solo „Bad“, choreografiert von Sophie Török, erhielt Emilia eine Silbermedaille.

Mit akrobatischer wie tanztechnischer Perfektion glänzte Tanja Biocanin in „Game of Survival“ in einer Choreografie von Sophie Török. 77,33 Punkte führten zu einem 3. Platz in der Kategorie Junioren Solo Acro.

Weitere Medaillenränge ertanzten die Gruppe Crazealot mit „Carry You“ (2. Platz, Choreografie Stephanie Török), die Gruppe Dancetastics mit „Saxophone“ (2. Platz, Choreografie Doris Rupp), die Gruppe RDC mit „Der Mond lacht“ (3. Platz, Choreografie Stephanie Török) und die Gruppe Dancing Divas mit „When You Move“ (3. Platz, Choreografie Sophie Török).

Nach einer 10-tägigen Osterpause tanzen die UET Dancers bereits am DanceStar Austria in Zell am See weiter. Für das heimische Publikum gibt es alle preisgekrönten Tänzerinnen bei der Nacht des Tanzes am 19. Juni im Kulturzentrum Eisenstadt zu sehen.

Das könnte dich auch interessieren...

Schiclub Güssing startet in die Wintersportsaison

Die Wintersportler:innen des Schiclubs Güssing können es kaum erwarten, die ersten Schwünge im Schnee zu ziehen. Die Vorfreude auf die anstehende Schisaison ist spürbar, und der Verein bereitet sich intensiv auf die kommenden Herausforderungen vor. Für ein sicheres und genussvolles Pistenvergnügen ist passendes und funktionierendes Material unerlässlich. Während sich Sportbegeisterte im Fachgeschäft über die neuesten

SPORTUNION fordert attraktive und rauchfreie Spielplätze als „erste Sportstätte des Lebens“

Die SPORTUNION Burgenland appelliert an das Land Burgenland und die Gemeinden, Kinderspielplätze als „erste Sportstätte des Lebens“ zu betrachten und sie entsprechend attraktiv und sicher zu gestalten. In einer Zeit, in der Bewegungsmangel bei Kindern ein immer größeres Problem darstellt, sollten Spielplätze als Motor für Bewegungsfreude und Gesundheit dienen. Unterstützt wird die #sportvorort-Initiative aus dem

Eisenstädter Schwimm Union wird reichlich vom Nikolo mit Medaillen und Geschenken überrascht

Vergangenes Wochenende war für die Eisenstädter Schwimm Union ein voller Erfolg: Beim 39. Internationalen Nikolausschwimmen in Steyr zeigten die Schwimmerinnen und Schwimmer aus der burgenländischen Hauptstadt ihre beeindruckenden Fähigkeiten. Mit insgesamt 53 Medaillen bei knapp über 80 Starts des Vereins kehrten sie triumphierend zurück. Das Nikolausschwimmen, das jedes Jahr zahlreiche Vereine und Talente aus dem

60 Jahre Sportunion Neudörfl

Am 22. November 2024 feierte die Sportunion Neudörfl im Hotel Restaurant Martinihof, ihr 60-jähriges Bestehen. Die Sportunion Neudörfl wurde am 14. Dezember 1964 durch Kommerzialrat Ing. Wilhelm Lindauer als Mehrspartenverein für Ski, Tennis (UTC Neudörfl) und Rhythmische Gymnastik gegründet. In der 60-jährigen Geschichte entwickelte sich die Sportunion zu einem der erfolgreichsten Sportvereine des Burgenlandes. So

3 Medaillen für Mörbischer Ringer:innen

Vergangenes Wochenende nahmen 13 Sportler:innen des URC Seefestspiele Mörbisch am stark besetzten Max-Amann-Turnier in Mäder, Vorarlberg teil. 285 Ringer und Ringerinnen vertraten Vereine aus Deutschland, Italien und Österreich. Besonders glänzen konnte Valentina Luka (-22kg). Sie holte Gold nach Mörbisch. Ebenfalls erfolgreich zeigten sich Rosalie Schindler (-22kg) und Bella Szentkiralyi (-26kg), sie strahlten am Ende des