Bei den ersten beiden Läufen der Internationalen BMX Rennserie, des Alpe Adria Championship 2023, in Ljubljana und Maribor, waren die Baierdorfer BMXer mit dem größten österreichischen Team am Start.
ANGER. Die in der BMX-Szene zunehmend beliebte Rennserie, welche mit 6 Rennveranstaltungen (12 Wertungsläufen) in drei Ländern (Slowenien, Ungarn und Österreich) ausgetragen wird, wurde ursprünglich vom Baierdorfer Präsidenten des Sportunion Rad- und BMX Clubs, Vinzenz Weinfurter ins Leben gerufen. In Slowenien waren jeweils 150 – 180 Teilnehmer aus 7 Nationen am Start. Bis zu 8 Fahrer starten in 3 Vorläufen, um sich für die Finalläufe zu qualifizieren. Die besten 16 Starter einer Kategorie kommen in ein Halbfinale (2×8 Starter) weiter, in welchem sich die schnellsten 4 dann für den Finallauf qualifizieren.
Die größte Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison des Baierdorfer BMX Vereins liegt bei den zwei Nachwuchsfahrern Sandro und Leo, welche auch in das Förderprogramm Young Athletes der SPORTUNION aufgenommen wurden und bereits in den ersten Rennveranstaltungen ihr Können zeigen konnten.
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Wer die beiden Young Athletes live erleben will, hat bei den kommenden Heimrennen (Rennwochenende 1: 17 und 18.6.2023 & Rennwochenende 2: 16 und 17.9.2023) die Gelegenheit dazu! Alle Infos zu den BMXer und demBMX Club Baierdorf findest du auf derenWebsite
Leo Fandler (Kategorie Boys 11-12) hadert noch etwas mit der Konstanz und den nötigem Rennglück, um ganz vorne mitzumischen – was das Ziel für heuer ist. In Ljubljana folgte nach einem hervorragendem Platz 3 am ersten Tag, ein 15ter Rang am Sonntag. In Maribor erreichte er den 3. und 7. Platz. Tolle Ergebnisse für den jungen Sportler. In der Zwischenwertung ergibt dies den 5. Platz.
Im hart umkämpften Fahrer Feld der Boys 13-14 Jahre ist Sandro Hohengassner als Gesamtsieger des Vorjahres (Boys 11-12) ziemlich gefordert. Als junger Jahrgang, mit teils internationalen Top Fahrern am Start, zeigt die Formkurve aber nach oben. Nach Platz 5 und 9 in Ljubljana, folgten in Maribor Platz 3 und 4. In der Zwischenwertung liegt er bereits auf Gesamtrang 4 – das Saisonziel Top 3 in der Endabrechnung, noch Fest im Blick.
Anmeldungen per E-Mail, Mitgliederdaten in Excel, Abrechnungen kurz vor dem Nervenzusammenbruch – für Hannes Blauensteiner, Obmann der SPORTUNION Tulln, Antrieb genug, selbst eine Lösung zu bauen. KASU digitalisiert und automatisiert die Vereinsverwaltung und gibt Ehrenamtlichen zurück, was ihnen am meisten fehlt: Zeit für den Sport. Im Interview erklärt Blauensteiner, wie KASU entstanden ist und was es von anderen Lösungen unterscheidet.
Anlässlich des Jubiläumsjahr „20 Jahre Sportpark Athletik“ hat die SPORTUNION Steiermark zur hochkarätig besetzten Diskussion geladen. Es wurden erfolgreiche, internationale Sportsysteme durchleuchtet und mit dem Österreichs verglichen. Was müssen wir in Österreich und speziell in der der Steiermark besser machen? Das Publikum, bestehend unterschiedlichsten Richtungen des Sports und Gesundheit, konnte sich auch in die von
Mit EnergieDirect hat die SPORTUNION einen neuen Partner an ihrer Seite, der sämtlichen SPORTUNION-Vereinen und -Mitgliedern in Zeiten steigender Energiekosten spürbare finanzielle Entlastung verschafft. Die exklusiven Vorteilstarife für Strom, Erdgas und Heizöl gelten sowohl für den Vereinsbedarf als auch für den privaten Haushalt – transparent nachvollziehbar über die E-Control.
Das Sportministerium startet einen neuen Jahrgang des Gender Traineeprogramms und sucht junge Frauen für eine dreijährige Ausbildung zur Trainerin, Sportmanagerin oder Talentecoachin. Bewerbungen sind noch bis 14. September 2026 möglich.
Die von der SPORTUNION mitentwickelte digitale Vereinsplattform KASU wurde für den eAward 2026 nominiert, Österreichs bedeutendsten IT-Wirtschaftspreis. In der Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation” tritt das Projekt gegen neun weitere hochkarätige Einreichungen an. Die Entscheidung fällt am 10. September 2026 im Wiener Palais Eschenbach.
Nach langen Verhandlungen hat die SPORTUNION Österreich das Sportzentrum in Niederöblarn mit Flug-, Sport- und Hotelanlage an den Unternehmer Stefan Seebacher übergeben. Zentrale Bedingung beim Verkauf: Die Anlage bleibt öffentlich zugänglich – der neue Eigentümer plant sogar einen deutlichen Ausbau.