SPORTUNION NÖ Bezirksgruppentagung in Weinzierl am Walde

Über 80 Vereinsvertreter:innen der SPORTUNION NÖ-Vereine aus der Bezirksgruppe Krems folgten am Dienstag, 21. Juni der Einladung des Landesverbandes und trafen sich im Gasthaus Lang in Weinzierl am Walde, um sich aus erster Hand über vereinsrelevante Neuerungen im Sport zu informieren.

 

Am 21. Juni lud die SPORTUNION Niederösterreich die Vereine der Bezirksgruppe Krems zur jährlichen Tagung. Dabei konnte Bezirksgruppenobmann Ing. Gert Kuntner seitens des Landesverbandes Vizepräsidentin Birgit Fürnkranz-Maglock, Landessportreferent Leo Berndl sowie Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch begrüßen. Thematische Schwerpunkte bildeten der Energiekostenausgleich für gemeinnützige Sportvereine, die Neuregelung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sowie neue Förderschwerpunkte verbunden mit der Erhöhung der besonderen Bundessportfördermittel. Informationen über zielgruppenspezifische Bewegungsprojekte wie „Kinder gesund bewegen 2.0“ rundeten die Inhalte der Tagung ab.

 

In der SPORTUNION NÖ werden derzeit 1.075 Mitgliedsvereine mit 30.000 Funktionär:innen und über 200.000 Mitgliedern serviciert. In der Bezirksgruppe Krems sind 76 Vereine mit über 15.000 aktiven Mitgliedern registriert, die von Bezirksgruppenobmann Ing. Gert Kuntner (UNION Sportfliegerclub Krems) sowie Stellvertreter Hans-Jürgen Büchse (UNION Sportverein Langenlois Eislauf) betreut werden.

 

Foto: Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch, Bezirksgruppenobmann-Stv. Hans-Jürgen Büchse, Vizepräsidentin Birgit Fürnkranz-Maglock, Bezirksgruppenobmann Ing. Gert Kuntner und Landessportreferent Leo Berndl (v.l.n.r.)

 

Rückfragen: Mag. Markus Skorsch, 0664/858 73 58, m.skorsch@sportunion.at

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PRAE: Update zur Meldepflicht bis Ende Februar 2024

Mit der Erhöhung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sind auszahlende Vereine verpflichtet der jährlichen Meldepflicht nachzukommen. Ist die elektronische Übermittlung mangels technischer Voraussetzungen nicht zumutbar, ist ein L 19-Formular in Papierform bis spätestens Ende Februar postalisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die elektronische Meldung erfolgt mittels ELDA und wird bis spätestens 6. Februar 2024 möglich sein.