Premierentitel für Theodor Schuster bei den Österreichischen Straßenmeisterschaften. Das Team des UES Eisenstadt überzeugte bei den Sport Austria Finals in Wien mit insgesamt elf Medaillen.
Wien, 7. Juni 2026 – Erfolgreiches Wochenende für den UES Eisenstadt bei den Österreichischen Straßenmeisterschaften im Inline Speedskating. Im Rahmen der Sport Austria Finals auf der Wiener Donauinsel, dem größten Multisportevent des Landes, erkämpften die acht Starterinnen und Starter des Vereins zwei Österreichische Meistertitel sowie insgesamt elf Medaillen.
Besonders erfreulich aus Eisenstädter Sicht ist der Premierentitel für Theodor Schuster in der Altersklasse 11 bis 12 Jahre. Er feiert einen Sieg im Sprint über eine Runde auf dem rund 460 m langen Straßenkurs. Dazu kamen drei Silbermedaillen über 1000 m, im 2000 m Punkte-Rennen sowie im 3000 m-Eliminationsrennen.
Für den zweiten Titelgewinn des UES zeichnete Maximilian Drösler verantwortlich. In der Altersklasse 9 bis 10 Jahre gewann er den Geschicklichkeitsbewerb und sicherte sich darüber hinaus Silber über eine Runde sowie über 1000 m.
Auch die übrigen Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten präsentierten sich sehr ambitioniert. Hannah Schuster bestätigte mit drei zweiten Plätzen ihre derzeit aufstrebende Form, Teamkollegin Jana Teodossiev konnte mit einem dritten Rang und weiteren Topplatzierungen knapp am Podest ebenso Akzente setzen. Die dritte UES Starterin in dieser Altersklasse, Greta Markaly, konnte nicht ganz in den Kampf um die Podestplätze eingreifen, als jüngste Starterin des UES-Teams jedoch erneut wertvolle Erfahrung sammeln.
In der Altersklasse 11 bis 12 Jahre behauptete sich Pavle Pletikosic mit vier vierten Plätzen unmittelbar hinter den Medaillenrängen. Benjamin Traunswieser und Matej Teodossiev erreichten in der Altersklasse 13 bis 14 Jahre mehrere Top-Sechs-Platzierungen und konnten in einem leistungsstarken Teilnehmerfeld ihre Fortschritte im Zusammenspiel innerhalb des Rennverlaufs unter Beweis stellen.
Mit rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus fünf Bundesländern trafen die UES-Sportlerinnen und -Sportler auf starke Konkurrenz. Neben den elf Medaillen standen mehrere vierte Plätze und weitere Top-Sechs-Ergebnisse zu Buche. Auch dort, wo es nicht für Edelmetall reichte, präsentierte sich das Team konkurrenzfähig.
Mit dem Europacup in Tatabánya und den Österreichischen Bahnmeisterschaften in Wörgl warten bereits in den kommenden Wochen die nächsten wichtigen Aufgaben.
