Florian Schumich kürt sich zum Staatsmeister – Bestzeitenregen für das gesamte Team

Wien, 7. Juni 2026 – Bei den Internationalen Österreichischen Staats- und Juniorenmeisterschaften von 4. bis 7. Juni 2026 im Wiener Stadthallenbad im Rahmen der Austrian Finals präsentierten sich Österreichs Top-Schwimmer:innen in Bestform. Auch die Eisenstädter Schwimmunion war mit sieben Athlet:innen vertreten und sorgte für ein starkes Ausrufezeichen.

Für das sportliche Highlight sorgte Florian Schumich, der sich über 200 Meter Schmetterling in 2:02,95 Minuten zum österreichischen Staatsmeister krönte. Der aktuell in den USA studierende und trainierende Athlet bleibt seinem Heimatverein eng verbunden und nutzt jede Gelegenheit, in Österreich an den Start zu gehen. Entsprechend überwältigt zeigte er sich nach seinem Erfolg:

Mit Gold habe ich nicht gerechnet. Ich habe im Training einiges umgestellt, und es freut mich sehr, dass sich das bereits auszahlt. Insgesamt bin ich mit dem Wettkampf sehr zufrieden – ich konnte auf allen Strecken neue Bestzeiten erreichen. Jetzt freue ich mich auf die Open-Water-Staatsmeisterschaften am 20. Juni.

Gold über 200m Schmetterling

Auch das restliche Team der Eisenstädter SU konnte mit starken Leistungen aufzeigen: Felix Schumich schwamm mehrfach in B-Finali und überzeugte insbesondere über 100 m und 200 m Freistil. Rosa Weißeisen-Halwax erreichte ebenfalls mehrere Finalteilnahmen und zeigte ihre Vielseitigkeit auf den Lagen- und Freistilstrecken.

Pia Pusterhofer freut sich über Rang fünf in der Juniorinnenwertung über 1500 m Freistil, während Theo Prandtstetten über 800 m und 50m Freistil eine starke Zeit unter der Pflichtnorm erreichte. Auch Volodymyr Hapiienko und Valentina Wurm trugen mit soliden Leistungen und guten Platzierungen zum geschlossenen Teamergebnis bei.

Neben dem Staatsmeistertitel unterstreichen vor allem die zahlreichen persönlichen Bestzeiten und Finaleinzüge die positive Entwicklung des Teams. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainer Patrick Oberroither: „So viele B-Finali und persönliche Bestzeiten – das ist eine starke Teamleistung. Ich bin sehr stolz auf unsere Schwimmerinnen und Schwimmer.“

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