Konstante Saison wird belohnt: Zwei Podestplätze für UES Speedskater in der Alpe Adria Cup Gesamtwertung

Mit dem Finale des Alpe Adria Cups in Celje beendete das Schnelllaufteam des UES Eisenstadt eine intensive Short-Track-Wintersaison mit einem starken internationalen Ergebnis.

Celje, 28.–29. März 2026. Rund 150 Sportler:innen aus neun Nationen sorgten beim Short-Track-Finale im slowenischen Celje für ein hochklassiges Teilnehmerfeld. Besonders erfreulich aus Eisenstädter Sicht waren die zweiten Plätze von Pavle Pletikosic und Maximilian Drösler in der Gesamtwertung des Alpe Adria Cups, die damit ihre konstant starken Leistungen über die Stationen Zagreb, Sisak und Celje eindrucksvoll bestätigten. Die Leistungen beim Finale selbst ebneten den Weg zu diesen Spitzenplätzen.

In der Altersklasse Junioren F (männlich) steigerte sich Maximilian Drösler im Verlauf des Wettkampfs kontinuierlich und sicherte sich mit einem Sieg über 333 Meter sowie weiteren Podestplätzen Rang zwei in der Tageswertung. Damit untermauerte er auch Platz zwei in der Gesamtwertung, der Tagessieg ging an einen Athleten aus Bulgarien.

Auch Pavle Pletikosic behauptete sich in der Altersklasse Junioren E im starken internationalen Feld und sicherte sich mit stabilen Leistungen über die gesamte Rennserie hinweg ebenfalls Rang zwei in der Gesamtwertung, wobei er sogar denkbar knapp am Gesamtsieg vorbei schlitterte. Dieser ging in dieser Altersklasse in die Slowakei. Teamkollege Theodor Schuster gab in Celje sein Debüt im Alpe Adria Cup und nutzte das Finale, um wertvolle internationale Rennpraxis zu sammeln.

In der Altersklasse Junioren D trafen Benjamin Traunwieser und Matej Teodossiev auf ein besonders starkes Teilnehmerfeld. Beide UES-Athleten zeigten solide Leistungen, wobei sich Benjamin Traunwieser über 1000 Meter bis ins A-Finale vorkämpfte und dort mit Rang sechs ein starkes Einzelergebnis erreichte.

Sehr erfreulich verlief das Wochenende auch für die drei UES-Mädchen in der Altersklasse Junioren F. Jana Teodossiev, Hannah Schuster und Greta Markaly stellten mehrere persönliche Bestzeiten auf und bestätigten ihre positive Entwicklung. Die deutlichen Fortschritte im Saisonverlauf waren im internationalen Vergleich klar sichtbar und unterstreichen die kontinuierliche Aufbauarbeit im Nachwuchsbereich.

Nach diesem gelungenen Saisonabschluss richtet sich der Fokus nun auf die bevorstehende Inline-Saison. Ein Teil des Teams reiste direkt im Anschluss ins Ostertrainingslager nach Italien, wo bereits die nächsten Vorbereitungsschritte für den Sommer gesetzt werden.

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