Eisenstädter Eisschnellläufer mit mehreren Meistertiteln im Nachwuchs sowie doppelter Staffel-Goldmedaille am Eisring Süd
Wien, 28. Feber 2026. Am Eisring Süd wurden am Samstag die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Short Track in der Allgemeinen Klasse ausgetragen. Im Rahmen der Veranstaltung fanden auch die Österreichischen Meisterschaften der Nachwuchskategorien statt, bei denen der UES Eisenstadt mit acht jungen Athlet:innen vertreten war. Die Meistertitel in den Nachwuchsklassen wurden in einer Gesamtwertung über drei Distanzen vergeben, dabei setzte die junge Garde des UES ein deutliches sportliches Ausrufezeichen.
In der Altersklasse Junior F weiblich sicherte sich Hannah Schuster die Silbermedaille in der Gesamtwertung, Jana Teodossiev gewann Bronze, Greta Markaly belegte Rang fünf. Alle drei Läuferinnen präsentierten sich technisch klar verbessert, vor allem in der Kurventechnik. In sämtlichen Rennen erzielten sie neue persönliche Bestzeiten, teilweise mit deutlichen Steigerungen im Vergleich zum letzten Bewerb im November.
Bei den Junioren F männlich dominierte Maximilian Drösler das Geschehen. Er gewann alle drei Distanzen und krönte sich souverän zum Österreichischen Meister seiner Altersklasse. Selbst ein Wegrutschen in der letzten Kurve eines Rennens brachte ihn nicht entscheidend aus dem Konzept. Mit kontrollierten Läufen und taktischer Übersicht ließ er der Konkurrenz keine Möglichkeit zur Überraschung.
In der Klasse Junioren E männlich setzte Pavle Pletikosic seine starke Saison fort. Mit Siegen auf allen drei Distanzen sicherte auch er sich den Österreichischen Meistertitel. Theo Schuster gewann Bronze in der Gesamtwertung. Ein möglicher Doppelsieg für den UES blieb hauchdünn aus: Über die Langdistanz fehlten Schuster lediglich drei Hundertstel auf Rang zwei, auf der Kurzdistanz wurde er auf dem Weg zu einer Spitzenplatzierung unverschuldet zu Fall gebracht.
Bei den Junioren D männlich erreichte Benjamin Traunwieser den zweiten Gesamtrang und holte mit einem Sieg über die Sprintdistanz wichtige Punkte für Silber. Auf den längeren Strecken konnte er diesmal nicht ganz um Gold mitlaufen. Matej Teodossiev belegte Rang vier, stellte neue persönliche Bestzeiten auf und zeigte trotz einer kleineren Erkrankung in der Vorwoche eine stabile Leistung. Das Zusammenspiel der beiden UES-Athleten war in mehreren Läufen taktisch gut abgestimmt.
Ein besonderes Highlight bildeten die 2000-m-Nachwuchsstaffeln. Sowohl die weibliche als auch die männliche UES-Formation holten Gold. In der Besetzung Schuster, Teodossiev, Markaly gewann das Mädchenteam ebenso überzeugend wie die Burschen mit Traunwieser, Teodossiev und Pletikosic. Die Staffelerfolge unterstreichen die mannschaftliche Geschlossenheit des UES-Nachwuchses.Mit mehreren Österreichischen Meistertiteln, Podestplätzen und zahlreichen persönlichen Bestleistungen fällt die Bilanz für den UES Eisenstadt klar positiv aus. Den Abschluss der Wintersaison bildet nun das Finale des Alpe-Adria-Cups in Celje, ehe ein Teil des Teams im Ostertrainingslager in Italien bereits den Fokus auf die kommende Inline-Saison richtet.
Mit mehreren Österreichischen Meistertiteln, Podestplätzen und zahlreichen persönlichen Bestleistungen fällt die Bilanz für den UES Eisenstadt klar positiv aus. Den Abschluss der Wintersaison bildet nun das Finale des Alpe-Adria-Cups in Celje, ehe ein Teil des Teams im Ostertrainingslager in Italien bereits den Fokus auf die kommende Inline-Saison richtet

