Laufteam-Athleten top beim Liese-Prokop-Memorial

Caroline Bredlinger siegt über 800m. Niklas Strohmayer-Dangl ausgezeichneter Zweiter über 400m Hürden.

Nur wenige Tage nach ihrem Rekordlauf in Wien zeigte Caroline Bredlinger (LT Bgld Eisenstadt) auch beim Liese Prokop Memorial in St.Pölten wieder ein sehr schnelles Rennen über die 800m. Nach einer 400m-Durchgangszeit von 58 Sekunden konnte sich die Hallen-WM-Teilnehmerin nach und nach von ihrer Verfolgerin, der Kroatin Nina Vukovic, absetzen und blieb mit 2:00,17min nur knapp über der 2-Minuten-Schallmauer. Für die die 24-jährige Laufteam Athletin sind das wichtige Punkte im WM-Ranking für Tokyo.

Caroline Bredlinger zu ihrem Sieg in St.Pölten:

Die Beine haben sich heute etwas müde angefühlt, trotzdem die zweitschnellste Zeit meiner Karriere zu laufen, da kann ich schon zufrieden sein.

In seinem zweiten Rennen der Saison lief auch Österreichs bester 400m-Hürden-Läufer Niklas Strohmayer-Dangl (LT Bgld Eisenstadt) knapp an seine Bestzeit heran, die er erst vor wenigen Wochen in Brüssel aufgestellt hatte. Er kämpfte bei stark wechselnden Windverhältnissen bis zur Ziellinie um den Sieg mit und finishte als Zweiter in 50,20s mit der zweitschnellsten Zeit seiner Karriere. Auf seine erst kürzlich aufgestellte PB von 50,12s fehlten ihm gerade einmal 8/100s, auf Sieger Diogo Barrigana (POR) nur 21/100s.

Niklas Strohmayer-Dangl resümierte:

Es war wirklich kein einfacher Lauf heute, in der Zielkurve musste ich wegen des starken Gegenwindes sogar zwei Mal den Rhythmus wechseln. Deshalb bin ich sehr zufrieden.

Für die beiden Laufteam-Athleten geht es am Donnerstag zur Team-EM nach Maribor. Beide sind dort gleich zwei Mal für Österreich im Einsatz – neben ihren Spezialdisziplinen, 800m bzw. 400mHürden am Samstag, gehen sie am Sonntag gemeinsam in der 4x400m Mixed-Staffel an den Start.

IMG-20250619-WA0003

Das könnte dich auch interessieren...

SPORTUNION und KASU revolutionieren Vereinsverwaltung: Österreichische Vereinssoftware entlastet Ehrenamt um hunderte Stunden

Überfüllte Excel-Listen, WhatsApp-Gruppen voller verlorener Infos, stapelweise Ordner – und am Ende mehr Zeit für Verwaltung als für den Sport. Genau hier setzt die neue Partnerschaft mit KASU an: einer Vereinsverwaltungssoftware, von einem österreichischen Verein für österreichische Vereine entwickelt, um die digitale Basis für den organisierten Sport in Österreich zu legen.

44 Medaillen und 6 Staatsmeistertitel – historischer Erfolg für den STU Eisenstadt

Der STU Eisenstadt feierte bei den Sport Austria Finals 2026 sein erfolgreichstes Meisterschaftswochenende der Vereinsgeschichte. Mit 44 Medaillen (25 Gold, 12 Silber, 7 Bronze) und 6 Staatsmeistertiteln zählt der Verein zu den Top-Teams im Inline Speed Skating. Bei Österreichs größtem Multisport-Event mit über 7.600 Athletinnen und Athleten aus 46 Sportarten setzte der STU ein starkes

Die Gunners beenden die Saison am 2. Platz!

Die UNGER STEEL Gunners Oberwart verlieren zwar das entscheidende Finalspiel, können aber trotzdem auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Das Team hat mehr erreicht, als zu Saisonbeginn zu erwarten war. Nach ein paar Momenten der Enttäuschung überwiegt die Freude über das Erreichte. Darauf können die Mannschaft, die Fans und die Organisation wirklich stolz sein! Gratulation an

Laufteam auch in Regensburg top

Mit Magda Karall, Max Baxa, Markus Locsmandy, Niklas Strohmayer Dangl, Caroline Bredlinger, Sumea Ajkunic und Noah Edelbauer waren gestern 7 Laufteam-Athlet:innen bei der Sparkassen Gala in Regensburg im Einsatz.   Magda Karall zeigte auch bei ihrem ersten Auslandsrennen ihr großes Potential und gewann über 800m mit einer Zeit von 2:09,49. Das bedeutet neue PB und

Florian Schumich kürt sich zum Staatsmeister – Bestzeitenregen für das gesamte Team

Wien, 7. Juni 2026 – Bei den Internationalen Österreichischen Staats- und Juniorenmeisterschaften von 4. bis 7. Juni 2026 im Wiener Stadthallenbad im Rahmen der Austrian Finals präsentierten sich Österreichs Top-Schwimmer:innen in Bestform. Auch die Eisenstädter Schwimmunion war mit sieben Athlet:innen vertreten und sorgte für ein starkes Ausrufezeichen. Für das sportliche Highlight sorgte Florian Schumich, der