Das UNGER STEEL Gunners Team der Saison 2022/23 präsentiert sich wieder auf internationaler Bühne!

Nach der Double-Saion 2016, wo die UNGER STEEL Gunners Oberwart sowohl den österr. Meistertitel als auch den österr. Cup-Sieg nach Hause holten, wurde 2017 die Chance auf die Teilnahme am FIBA Europe Cup wahrgenommen.

Die Gunners waren damals in der Gruppenphase mit insgesamt 40 Teams tätig und schafften durch den sensationellen 2. Platz in der Gruppe E den Aufstieg in die sogenannte “Second Round” (Top 24 Teams) wo sie letztendlich in der Gruppe M den 3. Platz belegten.

Nach mittlerweile bereits wieder fünf vergangenen Jahren, haben die Verantwortlichen der UNGER STEEL Gunners Oberwart alle Möglichkeiten der internationalen Vereinsteilnahmemöglichkeiten geprüft und sind letztendlich zu der Entscheidung gelangt, erstmalig in der Gunners-Vereinsgeschichte an der aktuellen Competition des Alpe Adria Cups teilzunehmen.

Der Alpe Adria Cup

Der Alpe Adria Cup wurde 2015/16 als Competition ins Leben gerufen und geht heuer in seine 7. Bewerbssaison, bevor er in Kürze als offizieller FIBA-Bewerb anerkannt wird. Die Teilnahmen verschiedener österreichischer Teams in den vergangenen Jahren haben die Qualität der teilnehmenden Mannschaften und des Bewerbs gezeigt. In der vergangenen Saison hatte es der spätere österreichische Meister und Cupsieger BC GGMT Vienna ins Final Four Turnier des Bewerbs geschafft.

Auch in diesem Jahr melden neben den UNGER STEEL Gunners Oberwart weitere österreichische Teams für den Alpe Adria Cup 2022/23. Eine genaue Teilnehmerliste wird innerhalb der nächsten Woche festgelegt, im Anschluss dazu sollen die entsprechenden Spiele festgelegt werden.

Sobald die Spiele des Bewerbs und die Zuteilung der einzelnen Gruppen feststeht, wird die Gunners-Community mit weiteren Informationen versorgt.

Die UNGER STEEL Gunners Oberwart freuen sich auf die anstehenden internationalen Spiele und den Wettbewerb in den unser Team in der kommenden Saison treten wird.

Das könnte dich auch interessieren...

Laufteam Burgenland Eisenstadt auf Erfolgswelle!

Ein erfolgreiches Wochenende für das Laufteam Burgenland: Sowohl national als auch international zeigten die Athlet:innen eindrucksvoll ihre Topform und sorgten für starke Leistungen und neue Bestmarken. Österreichischer Rekord in Villach Beim Pfingstmeeting des LC Villach war Caroline Bredlinger Teil der österreichischen 4x400 m Nationalstaffel 🇦🇹. Gemeinsam mit Anja Dlauhy, Helene Vogel und Lena Pressler lief das

Eisenstädter Schwimmunion dominiert Langbahn- Landesmeisterschaften 2026 

Am Wochenende des 16. und 17. Mai 2026 fanden im BSFZ Südstadt die Burgenländischen Landesmeisterschaften im Schwimmen statt. Während am Samstag die Langstreckenbewerbe ausgetragen wurden, stand am Sonntag das reguläre Wettkampfprogramm auf dem Plan. Die Eisenstädter Schwimmunion (ESU) präsentierte sich bei den Burgenländischen Landesmeisterschaften 2026 (16.–17. Mai) sehr stark. Mit einer beeindruckenden Gesamtleistung sicherte sich die ESU  64 Goldmedaillen 53 Silbermedaillen und 39 Bronzemedaillen, weiters

USCE räumt bei Burgenländischen Landesmeisterschaften groß ab: 79 Medaillen in der Südstadt

Am Wochenende des 16. und 17. Mai 2026 fanden im BSFZ Südstadt die Burgenländischen Landesmeisterschaften im Schwimmen statt. Während am Samstag die Langstreckenbewerbe ausgetragen wurden, stand am Sonntag das reguläre Wettkampfprogramm auf dem Plan. Der Union Schwimmclub Eisenstadt (USCE) war mit insgesamt 19 Schwimmerinnen und Schwimmern vertreten und überzeugte mit starken Leistungen auf ganzer Linie.

Schwimmunion Neusiedl am See: Starke Leistungen bei den Burgenländischen Landesmeisterschaften

Neusiedl am See, 17. Mai 2026 – Bei den Burgenländischen Landesmeisterschaften 2026, die am 16. und 17. Mai stattfanden, konnte die Schwimmunion Neusiedl am See mit ihrem Masters-Team erneut überzeugende Leistungen zeigen. Die Athleten sicherten sich zahlreiche Landesmeistertitel und stellten ihre Vielseitigkeit in mehreren Disziplinen eindrucksvoll unter Beweis. Hervorragende Leistungen des Masters-Teams Christoph Prandtstetten: Der