#comebackstronger – SPORTUNION startet Kampagne nach Sportstättenöffnung

SPORTUNION-Burgenland-Präsidentin Ofner: „Die verpflichtende Öffnung von Schulsportstätten für Sportvereine ist der nächste notwendige Schritt. Das Burgenland braucht dringend eine Sportoffensive.“

Ab heute ist für alle im Burgenland auch Hallensport wieder möglich, wodurch ein wichtiges Kapitel im Zuge der Wiederöffnungen nach den Corona-Beschränkungen abgeschlossen ist.
„Durch die Öffnung aller Indoor- und Outdoor-Sportstätten wird der Weg endlich frei für die notwendige Sommersportoffensive. Mehr Bewegung fördert auch die Gesundheit und das Wohlbefinden, was im Kampf gegen Pandemien enorm wichtig ist. Entsprechend der Empfehlungen von WHO und IOC, muss der Stellenwert des Sports im Burgenland jetzt erhöht werden. Wir müssen unser volles Potenzial entfesseln und alle Möglichkeiten nutzen. Geschlossene Sporteinrichtungen über den Sommer hinweg wären ein fatales Zeichen. Unser Land braucht daher auch eine verpflichtende Öffnung der Schulsportstätten für Sportvereine, was einen gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Mehrwert hätte“, so SPORTUNION-Burgenland-Präsidentin Karin Ofner.

Unter Einhaltung der Regierungsvorgaben, ist die Ausübung der meisten Sportarten wieder möglich. Die Öffnungen sämtlicher Sporteinrichtungen ermöglicht es auch, nach der längsten Sportpause seit 75 Jahren, verstärkt gegen den Bewegungsmangel vorzugehen.

„Unter dem Slogan COME BACK STRONGER, will die SPORTUNION das ganze Burgenland wieder fit machen. Wir werden daher auch unsere Sportoffensive mit der Kampagne #comebackstronger ausweiten. Unter dem Zusatzhashtag #sportunioncomeback wird unter www.sportunion.at/comeback eine Social-Wall eingerichtet. Auf dieser Plattform und in den sozialen Medien werden wir verstärkt auf verschiedene Bewegungsinitiativen, wie ‚Bewegt im Park‘, Sommercamps, Trainingslager oder die notwendige Stärkung und die Rückkehr des Sports aufmerksam machen. Dabei werden wir auch auf die abwechslungsreichen sowie vielfältigen Möglichkeiten in unseren Sportvereinen hinweisen, um mehr Menschen für Fitness und Bewegung zu motivieren“, hält Ofner fest.

Ab 2. Juni haben auch die generalsanierten und erst im Jänner eröffneten Bewegungsräume in der SPORTUNION Landesgeschäftsstelle in Eisenstadt mit den entsprechenden Abstands- und Hygienebestimmungen zur Vorbeugung der Verbreitung des Corona-Virus wieder geöffnet. Zahlreiche Vereine nutzen diese Möglichkeit, um mit ihren Mitgliedern wieder gemeinsam und vor Ort Sport zu treiben. Zusätzlich können Vereine spezielle Sonderförderungen des Verbandes für COME BACK STRONGER Angebote nutzen. Mit gutem Beispiel voran gehen in diesem Zusammenhang bereits die SPORTUNION Pinkafit, die Schwimm UNION Neusiedl am See und der UTC Donnerskirchen. Auch in der Kooperation mit Schulen gibt es – vor allem was die Außenanlagen betrifft – bereits gute von Sportvereinen initiierte Kooperationen, um dem Bewegungsmangel ein Ende zu setzen.

Für Landesgeschäftsführer Mag. Patrick Bauer ist diese Aktion ein erster wichtiger Schritt in Richtung mehr körperlicher Aktivität, auf den weitere folgen müssen: „Auch die Politik muss hier ein Zeichen setzen: Es kann nicht sein, dass in Zeiten einer Pandemie Fast Food Restaurants vor Sportstätten öffnen dürfen. Wir brauchen eine wirkliche Bewegungs- und Sportkultur in ganz Österreich! Der interdisziplinäre Nutzen von Sport und Bewegung muss in der Politik endlich Anerkennung finden und entsprechend umgesetzt werden!“

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