Als Gruppensieger ziehen die U15-Basketballer des UBSC Graz in die Finalphase der “European Youth Basketball League” und zählen damit zu Europas 16 besten Nachwuchsteams! Von 25. bis 28. April greifen die jungen Athleten im Superfinal in Bukarest nach den Sternen.
38 Nationen kämpften diese Saison in der seit 1998 bestehenden Basketball-Nachwuchsliga, der European Youth Basketball League (EYBL). Nach den ersten beiden Phasen sind nur noch 16 von ihnen übrig. Unter ihnen die UBSC Juniors, die U15-Mannschaft des UBSC Graz.
Spielten sich in Rijeka zum sensationellen Gruppensieg
Nach der ersten Phase im ungarischen Miscolc rechnete sich auch Trainer Edvin Brkic schon Chancen aus, die Finalrunde zu erreichen. Dort traf das Team auf MAFC Budapest, auf die Italiener Orange 1 Basket, auf KK FSV aus Rijeka, geschlagen geben mussten sie sich nur knapp gegen die starke Heimmannschaft MEAFC aus Miscolc. Als zweiter der Staffel Süd Gruppe D ging es für sie Ende Jänner in die nächste Phase im kroatischen Rijeka. Dort setzen sich die jungen Basketballer gegen CSKA Sofia, Orange 1 Basket, KK Grosuplje (Slowenien) und Stiinta Bukarest durch und errangen den Gruppensieg.
Mit Top-Spielern zum Superfinal nach Bukarest im April
Besonders hervorzuheben ist die großartige Leistung von Leo Müller und Ilias Amine, die beide zum Team-MVP ernannt wurden, sowie von Georg Renner, der gleich zum Turnier-MVP gewählt wurde.
Die junge talentierte Truppe von Brkic steht nun gemeinsam mit den 15 weiteren Top-Teams Europas im Superfinal in Bukarest, das von 25. bis 28.April stattfinden wird. Die SPORTUNION wünscht viel Erfolg und drückt dem Nachwuchsteam die Daumen!
Aufgrund einer weltweit bekannt gewordenen, schwerwiegenden Sicherheitslücke hat die SPORTUNION ihre Verbandsverwaltung SUVW vorsorglich vom Netz genommen. Für Mitgliedsvereine ist der Zugriff derzeit nicht möglich. Auch auf der Website der SPORTUNION Akademie gibt es Einschränkungen.
Der 26. Oktober und die ORF-Initiative „Wir bewegen Österreich“ bieten Jahr für Jahr Anlass, regelmäßige Bewegung stärker ins Bewusstsein zu rücken. Die SPORTUNION Österreich sieht dabei Sport als wichtigen Schlüssel für mehr gesunde Lebensjahre. SPORTUNION-Präsident Peter McDonald: „Wer körperlich aktiv bleibt, kann seine Lebensqualität erhalten, Krankheiten vorbeugen und die Gesundheit bis ins hohe Alter stärken. Dafür braucht es niederschwellige Angebote und eine stärkere Verankerung von Bewegung in unserem Alltag.“
E-Ladestationen für Sportvereine: Mit SPORTUNION E-Power wird der Vereinsstandort um moderne und nachhaltige Ladeinfrastruktur erweitert – einfach, flexibel und zukunftssicher. Mitglieder, Besucher:innen und externe Personen können ihre E-Autos bequem während Training, Wettkampf oder Vereinsbetrieb laden. Gleichzeitig eröffnet sich für Vereine die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen zu generieren und das eigene Angebot attraktiv zu erweitern.
SPORTUNION-Athletin Janine Flock (Schlittensportverein Innsbruck) hat bei der LOTTERIEN Sporthilfe-Gala in der Wiener Stadthalle den NIKI Award als Sportlerin des Jahres 2026 erhalten. Die Skeletonpilotin setzte sich in der Wahl von Sports Media Austria gegen Mountainbikerin Valentina Höll und Skirennläuferin Julia Scheib durch. Auch abseits der Eisbahn gibt Flock ordentlich Gas: Gemeinsam mit Fußball-Weltmeister Mats Hummels ist sie das prominente Gesicht der SPORTUNION für das große Edgy-Sports-Event im Frühjahr 2027 in Innsbruck.
Gemeinsam in eine energieeffiziente Zukunft: SPORTUNION-Präsident Peter McDonald und MOON POWER-CEO Markus Tatzer sprechen über ihre Partnerschaft, die Vorteile von Ladeinfrastruktur an Sportstätten und das Potenzial von Photovoltaik, Speichern und intelligentem Energiemanagement für Vereine.
Ob Fußball, Tennis, Leichtathletik, Kampfsport, Schwimmen oder eine andere Sportart: In der Steiermark leisten zahlreiche Vereine wertvolle Arbeit für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit MeinBezirk sucht das Bewegungsland Steiermark jene Vereine, die sich mit besonderem Einsatz für den Nachwuchs engagieren. Dem Sieger winkt ein Gutschein für ein Trainingslager von den Jufa-Hotels