8. WKF Karate Youth Worldcup: Niki Fünfter

Der 8. Karate World Youthcup fand am ersten Juliwochenende bereits zum zweiten Mal im kroatischen Umag statt. Aus 36 Nationen waren 700 Nennungen eingelangt. Kämpfer aus halb Europa, aber auch aus Australien, Argentinien, Hongkong, Taiwan, Afrika, Kuwait waren bei diesem Weltcup vertreten. Für das österreichische Nachwuchsnationalteam (U16-U21) war es unter anderem auch ein Qualiturnier für die kommende WM im November in Indonesien.
Für Niki Hörmann (+70kg) war es das letzte Turnier in seiner U16 Klasse. In seinem 32-er Starterfeld fanden sich Kämpfer aus 10 Nationen. Nach einem Freilos in der ersten Runde schlug er in der folgenden den Bosnier Cehic mit 3:1. Die dritte Runde gegen den kroatischen Meister Raicevic ging ebenfalls mit 3:1 an ihn. Den nächsten Kampf um den Einzug ins Finale gegen den Schweizer Wagner verlor er überraschend mit 0:6. Bei einem Wurf in dieser Begegnung verletzte sich Niki am Rücken schwer. Er konnte danach seinen letzten Kampf in der Trostrunde um Bronze nicht mehr bestreiten und musste w.o. geben. So wurde sein bosnischer Gegner kampflos Dritter. Ein schwerer Schlag für Niki – das Podest in Reichweite und dann „nur“ Fünfter.
Karateklub Köflach 

Das könnte dich auch interessieren...

Bewegungssummit 2026

Am Samstag, 21. März 2026, trifft sich die steirische Sport‑ und Bewegungscommunity erstmals zum Bewegungssummit 2026 im Raiffeisen Sportpark Graz. Gemeinsam laden Bewegungsland Steiermark und die Bewegungsrevolution zu einem ganztägigen Fortbildungs‑ und Vernetzungsevent ein.

Sportvereine weiterhin das Fundament der österreichischen Bewegungskultur – SPORTUNION verzeichnet erneut starken Zuwachs bei Vereins- und Mitgliedszahlen!

Die SPORTUNION blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück und verzeichnet auch 2025 eine positive Entwicklung bei Mitglieder- und Vereinszahlen. Präsident Peter McDonald betont: „Mit 731.000 Mitgliedern in 4.750 Vereinen wächst die SPORTUNION kontinuierlich und bestätigt ihre Rolle als eine der führenden Kräfte im österreichischen Sportwesen.“