UVC Damen gehen in den CEV Cup

Die UVC Holding Graz Damen mussten sich mit einer kämpferischen Leistung im Rückspiel gegen Sliedrecht Sport geschlagen geben und verabschiedet sich somit aus der Champions League.
Für Eva Dumphart und Co geht es aber Ende November im CEV Cup gegen den tschechischen Vertreter aus Ostrava weiter.

Niederländischer Block war zu stark

Die Grazerinnen erwischten einen sehr schlechten Start, hatten gegen die körperlich stark überlegenen Niederländerinnen wenig Chance und mussten zu Beginn der Partie einen deutlichen Satzverlust hinnehmen.
Das Service der Gastgeberinnen brachte die Grazer Annahme immer wieder in Bedrängnis und gegen den starken Block der Sliedrecht Damen waren die Angreifer machtlos. So war auch der 2.Satz eine klare Angelegenheit für die Holländerinnen.
Diesmal erwischten die GrazerInnen einen besseren Start, konnten die Annahme stabil halten und selber mehr Druck mit dem Service ausüben. Bis Mitte des 3.Durchgangs war man sehr gut dran, doch dann war es wieder der niederländische Block der den Grazerinnen große Probleme bereitete. Die UVC Damen versuchten noch einmal alles aber waren ohne Chance und mussten sich Sliedrecht Sport mit 0:3 geschlagen geben.
Frederick Laure: „Die Damen haben tapfer gekämpft aber waren heute ohne Chance. Für uns geht es jetzt im CEV Cup gegen Ostrava weiter und wir müssen langsam in Form kommen.“
„Champions League war eine gute Erfahrung und wir werden versuchen so viel wie möglich mitzunehmen. Jetzt müssen wir uns auf die Meisterschaft konzentrieren um dort auf die Siegerstraße zu finden.“ Bettina Schröttner nach dem Champions League aus.
Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den UVC Damen nicht – am 27.10. empfangen sie die Wildcats aus Klagenfurt! Wie wir aus der letztjährigen Finalserie wissen, ist dieses Aufeinandertreffen ein Garant für spannende Spielentscheidungen.

Das könnte dich auch interessieren...

Moderne Vereinsverwaltung: „KASU wurde aus einem Verein für Vereine entwickelt”

Anmeldungen per E-Mail, Mitgliederdaten in Excel, Abrechnungen kurz vor dem Nervenzusammenbruch – für Hannes Blauensteiner, Obmann der SPORTUNION Tulln, Antrieb genug, selbst eine Lösung zu bauen. KASU digitalisiert und automatisiert die Vereinsverwaltung und gibt Ehrenamtlichen zurück, was ihnen am meisten fehlt: Zeit für den Sport. Im Interview erklärt Blauensteiner, wie KASU entstanden ist und was es von anderen Lösungen unterscheidet.

SPORTUNION und KASU mit dem eAward 2026 ausgezeichnet!

Die digitale Vereinsplattform KASU wurde am 10. September 2026 im Wiener Palais Eschenbach mit dem eAward 2026 ausgezeichnet, einem der bedeutendsten IT-Wirtschaftspreise Österreichs. In der Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation” wurde das unter der Führung der SPORTUNION entwickelte IT-Projekt unter elf hochkarätigen Einreichungen mit dieser Auszeichnung geehrt. SPORTUNION-Präsident Peter McDonald: „Ein Erfolg für den organisierten Sport in Österreich.”

SPORTUNION lädt ein & ein Weltmeister kommt: Mats Hummels probiert sich bei Edgy Sports in Innsbruck

Mats Hummels, Fußball-Weltmeister von 2014, war auf Einladung der SPORTUNION Österreich in Innsbruck zu Gast und stellte sich dort ungewohnten sportlichen Herausforderungen als auch der Skeleton-Olympiasiegerin Janine Flock (Schlittensportverein Innsbruck). Der Besuch diente als Auftakt für das für Frühjahr 2027 geplante von der SPORTUNION organisierte Edgy-Sports-Event.