SPORTUNION NÖ Bezirksgruppentagung in Zeillern

Rund 120 Vereinsvertreter:innen der SPORTUNION NÖ-Vereine aus der Bezirksgruppe Amstetten – Waidhofen an der Ybbs folgten am Dienstag, 03. Oktober der Einladung des Landesverbandes und trafen sich im Hotel Schloss Zeillern, um sich aus erster Hand über vereinsrelevante Neuerungen im Sport zu informieren.

 

Am 03. Oktober lud die SPORTUNION Niederösterreich die Vereine der Bezirksgruppe Amstetten – Waidhofen an der Ybbs zur jährlichen Tagung. Dabei konnte Präsident von Präsident Raimund Hager u.a. Vizepräsident Gerhard Glinz, Ehrenbezirksgruppenobmann KR Ferdinand Jandl, Bürgermeister Friedrich Pallinger, Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch sowie Regionalkoordinator Mag. Hans-Wilhelm Reinprecht begrüßen. Thematische Schwerpunkte bildeten der Energiekostenausgleich für gemeinnützige Sportvereine, die Neuregelung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sowie neue Förderschwerpunkte verbunden mit der Erhöhung der besonderen Bundessportfördermittel. Informationen über zielgruppenspezifische Bewegungsprojekte wie „Kinder gesund bewegen 2.0“ rundeten die Inhalte der Tagung ab.

 

Bei der Neuwahl der Bezirksleitung wurde KR Ferdinand Jandl (SC UNION Ardagger) zum Bezirksgruppenobmann gewählt.

 

In der SPORTUNION NÖ werden derzeit 1.083 Mitgliedsvereine mit 30.000 Funktionär:innen und über 200.000 Mitgliedern serviciert. In der Bezirksgruppe Amstetten – Waidhofen sind 112 Vereine mit über 20.000 aktiven Mitgliedern registriert.

 

Foto: Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch, Vizepräsident Gerhard Glinz, Bezirksgruppenobmann KR Ferdinand Jandl, Präsident Raimund Hager, Bürgermeister Friedrich Pallinger und Regionalkoordinator Mag. Hans-Wilhelm Reinprecht (v.l.n.r.)

 

Rückfragen: Mag. Markus Skorsch, 0664/858 73 58, m.skorsch@sportunion.at

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PRAE: Update zur Meldepflicht bis Ende Februar 2024

Mit der Erhöhung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sind auszahlende Vereine verpflichtet der jährlichen Meldepflicht nachzukommen. Ist die elektronische Übermittlung mangels technischer Voraussetzungen nicht zumutbar, ist ein L 19-Formular in Papierform bis spätestens Ende Februar postalisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die elektronische Meldung erfolgt mittels ELDA und wird bis spätestens 6. Februar 2024 möglich sein.