SPORTUNION NÖ Bezirksgruppentagung in Zwettl

Über 60 Vereinsvertreter:innen der SPORTUNION NÖ-Vereine aus der Bezirksgruppe Zwettl folgten am Dienstag, 19. September der Einladung des Landesverbandes und trafen sich im Raiffeisen-Saal in Zwettl, um sich aus erster Hand über vereinsrelevante Neuerungen im Sport zu informieren.

 

Am 19. September lud die SPORTUNION Niederösterreich die Vereine der Bezirksgruppe Zwettl zur jährlichen Tagung. Dabei konnte Präsident Raimund Hager  seitens des Landesverbandes Vizepräsidentin Birgit Fürnkranz-Maglock, Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch, sowie Regionalkoordinator Mag. Markus Schindele  begrüßen. Die Raiffeisenbank war durch Bankstellenleiter Reinhard Bruckner MSc vertreten. Thematische Schwerpunkte bildeten der Energiekostenausgleich für gemeinnützige Sportvereine, die Neuregelung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sowie neue Förderschwerpunkte verbunden mit der Erhöhung der besonderen Bundessportfördermittel. Informationen über zielgruppenspezifische Bewegungsprojekte wie „Kinder gesund bewegen 2.0“ rundeten die Inhalte der Tagung ab.

 

In der SPORTUNION NÖ werden derzeit 1.075 Mitgliedsvereine mit 30.000 Funktionär:innen und über 200.000 Mitgliedern serviciert. In der Bezirksgruppe Zwettl sind 56 Vereine mit über 10.000 aktiven Mitgliedern registriert.

 

 

Foto: Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch, Vizepräsidentin Birgit Fürnkranz-Maglock, Bankstellenleiter Reinhard Bruckner MSc und Präsident Raimund Hager (v.l.n.r.)

 

Rückfragen: Mag. Markus Skorsch, 0664/858 73 58, m.skorsch@sportunion.at

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PRAE: Update zur Meldepflicht bis Ende Februar 2024

Mit der Erhöhung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sind auszahlende Vereine verpflichtet der jährlichen Meldepflicht nachzukommen. Ist die elektronische Übermittlung mangels technischer Voraussetzungen nicht zumutbar, ist ein L 19-Formular in Papierform bis spätestens Ende Februar postalisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die elektronische Meldung erfolgt mittels ELDA und wird bis spätestens 6. Februar 2024 möglich sein.