SPORTUNION NÖ Bezirksgruppentagung in Petersbaumgarten

Über 80 Vereinsvertreter:innen der SPORTUNION NÖ-Vereine aus der Bezirksgruppe Wr. Neustadt – Neunkirchen folgten am Dienstag, 18. April der Einladung des Landesverbandes und trafen sich im Gasthof Pichler in Petersbaumgarten, um sich aus erster Hand über vereinsrelevante Neuerungen im Sport zu informieren.

 

Am 18. April lud die SPORTUNION Niederösterreich die Vereine der Bezirksgruppe Wr. Neustadt – Neunkirchen zur jährlichen Tagung. Dabei konnte Bezirksgruppenobmann Ing. Johann Tomasin seitens des Landesverbandes Präsident Raimund Hager, Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch, Abteilungsleiter Mag. Markus Schindele sowie Regionalkoordinator Mag. Bernd Adolf begrüßen. Thematische Schwerpunkte bildeten der Energiekostenausgleich für gemeinnützige Sportvereine, die Neuregelung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sowie neue Förderschwerpunkte verbunden mit der Erhöhung der besonderen Bundessportfördermittel. Informationen über zielgruppenspezifische Bewegungsprojekte wie „Kinder gesund bewegen 2.0“ rundeten die Inhalte der Tagung ab.

 

In der SPORTUNION NÖ werden derzeit 1.068 Mitgliedsvereine mit 30.000 Funktionär:innen und über 200.000 Mitgliedern serviciert. In der Bezirksgruppe Wr. Neustadt – Neunkirchen sind 79 Vereine mit knapp 15.000 aktiven Mitgliedern registriert, die von Bezirksgruppenobmann Ing. Johann Tomasin und Stellvertreter Mag. Franz Brandtner (beide UNION Tennisclub BH Wr. Neustadt) betreut werden.

 

Foto: Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch, Bezirksgruppenobmann-Stv. Mag. Franz Brandtner, Bezirksgruppenobmann Ing. Johann Tomasin,Präsident Raimund Hager, Regionalkoordinator Mag. Bernd Adolf und Abteilungsleiter Mag. Markus Schindele (v.l.n.r.)

 

Rückfragen: Mag. Markus Skorsch, 0664/858 73 58, m.skorsch@sportunion.at

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PRAE: Update zur Meldepflicht bis Ende Februar 2024

Mit der Erhöhung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sind auszahlende Vereine verpflichtet der jährlichen Meldepflicht nachzukommen. Ist die elektronische Übermittlung mangels technischer Voraussetzungen nicht zumutbar, ist ein L 19-Formular in Papierform bis spätestens Ende Februar postalisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die elektronische Meldung erfolgt mittels ELDA und wird bis spätestens 6. Februar 2024 möglich sein.