SPORTUNION NÖ Bezirksgruppentagung in Tulln

Über 75 Vereinsvertreter der SPORTUNION NÖ-Vereine aus der Bezirksgruppe Tulln-Klosterneuburg folgten am Mittwoch 8. September der Einladung des Landesverbandes und trafen sich unter Einhaltung gültigen Covid-Maßnahmen in der GartenTulln-Gastronomie „Die Gärtnerei“, um sich aus erster Hand über vereinsrelevante Neuerungen im Sport zu informieren.

 

Am 08. September lud die SPORTUNION Niederösterreich die Vereine der Bezirksgruppe Tulln-Klosterneuburg zur jährlichen Tagung. Dabei konnte Bezirksgruppenobmann Max Stocker seitens des Landesverbandes Präsident Raimund Hager, Vizepräsident DI Franz Dechantsreiter, Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch sowie Regionalkoordinatoren Martin Wittmann begrüßen. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten neben den Auswirkungen der Coronapandemie auf den Vereinssport sowie den damit verbundenen Unterstützungsmaßnahmen (#comebackstronger) vor allem die fortschreitende Digitalisierung in allen Vereinsbereichen. So wurden das neue Corporate Design, das neue, bundesweit einheitliche Datenbanksystem mit vollelektronischer Förderbeantragung, sowie das neue Homepagesystem vorgestellt. Zusätzliche Fördermöglichkeiten durch zielgruppenspezifische Bewegungsprojekte wie „Kinder gesund bewegen 2.0“ rundeten die Inhalte der Tagung ab.

 

In der SPORTUNION NÖ werden derzeit 1.043 Vereine mit über 200.000 Mitgliedern von 30.000 FunktionärInnen betreut. In der Bezirksgruppe Tulln-Klosterneuburg sind 80 Vereine mit rund 15.000 aktiven Mitgliedern registriert.

Foto: Präsident Raimund Hager, Vizepräsident DI Franz Dechantsreiter, Bezirksgruppenobmann Max Stocker, Regionalkoordinator Martin Wittmann und Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch (v.l.n.r.)

Rückfragen: Mag. Markus Skorsch, 0664/858 73 58, m.skorsch@sportunion.at

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Mit der Erhöhung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sind auszahlende Vereine verpflichtet der jährlichen Meldepflicht nachzukommen. Ist die elektronische Übermittlung mangels technischer Voraussetzungen nicht zumutbar, ist ein L 19-Formular in Papierform bis spätestens Ende Februar postalisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die elektronische Meldung erfolgt mittels ELDA und wird bis spätestens 6. Februar 2024 möglich sein.