Von 30. April bis 3. Mai 2026 gingen beim Walter Bär Memorial Meeting – Vienna International Swim Meet zahlreiche österreichische Top-Schwimmer:innen an den Start. Beim international hochkarätig besetzten Wettkampf nutzte ein Großteil der A Kader Gruppe die Gelegenheit, sich gleich zu Beginn der
Langbahnsaison mit starker Konkurrenz zu messen.
Felix Schumich absolvierte alle Bewerbe in den jeweils schnellsten Läufen, um seine aktuelle Form zu überprüfen. Trotz des derzeitigen Fokus auf seine Matura zeigte sich Felix mit seinen Leistungen sehr zufrieden und sieht sich für die kommenden Wochen auf einem guten Weg.
Sein Trainingskollege Theo Prandstetten präsentierte sich am gesamten Wochenende in ausgezeichneter Form. Mit der Silbermedaille über 50 m Kraul sowie mehreren Top-Ten-Platzierungen konnte er eindrucksvoll aufzeigen und die Heimreise äußerst zufrieden antreten.
Anna Haubenwallner krönt am letzten Tag eines anstrengenden Wettkampfwochenendes ihre starke Leistung mit Silber über 1500 m Freistil. Damit bestätigt sie ihre ausdauernde Wettkampfstärke.
Auch im Nachwuchsbereich durfte gejubelt werden: Theo Gettinger überzeugte insbesondere über seine Paradedisziplin 50 m Brust, wo er sich die Bronzemedaille sichern konnte.
Darüber hinaus erzielten Rosa Weißeisen-Halwax, Lieselotte Gettinger, Naomi Quittenbaum, Stella Bohrer, Emil Pfeiffer, Valentina Wurm und Volodmyr Hapiienko zahlreiche neue persönliche Bestzeiten. Diese Leistungssteigerungen lassen den gesamten Kader mit großer Zuversicht auf den weiteren Verlauf der Langbahnsaison blicken.
Trainer Patrick Oberroither zeigte sich mit dem Auftritt seiner Schützlinge äußerst zufrieden:
Die Langbahnsaison hat gerade erst begonnen, und man sieht klar, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Bei diesem stark besetzten Wettkampf konnten wir sehr gut mithalten. Ich freue mich bereits auf die burgenländischen Landesmeisterschaften, die in zwei Wochen stattfinden werden.
