United by Sports: Sportvereine öffnen sich für Menschen mit Fluchtgeschichte

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Mit dem Projekt „United by Sports“ unterstützen ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION ihre Mitgliedsvereine dabei, Menschen unabhängig von ihrer Herkunft oder Religion durch Sport zusammenzubringen und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.

Sprachliche, finanzielle und kulturelle Hürden erschweren Menschen mit Fluchtgeschichte oft den Zugang zu Sportangeboten. Hier setzt United by Sports an: „Wir schaffen niederschwellige Bewegungsangebote und begleiten Menschen mit Fluchtgeschichte in den organisierten Sport“ (SPORTUNION-Projektleiter Johannes Dachler-Kaiser).

United by Sports
Unitedy by Sports

Nachhaltige Integration

Zielgruppe sind Asylwerber:innen, Schutzberechtigte und anerkannte Flüchtlinge in Bundes- und Landesunterkünften sowie privaten Wohnformen. Laufzeit des Projekts ist bis 30. Juni 2027. United by Sports wird gemeinsam mit dem Bundesministerium Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport sowie sozialen Einrichtungen, Community-Organisationen und lokalen Sportvereinen umgesetzt.

Sport als Brücke

Voraussetzung fürs Mitmachen ist die Zusammenarbeit mit einer sozialen Organisation, sowie mindestens fünf Teilnehmer:innen pro geförderter Bewegungseinheit. „Sport schafft Begegnungen, baut Brücken und gibt Menschen die Möglichkeit, Teil einer Gemeinschaft zu werden“, so Johannes Dachler-Kaiser. Im Zuge des Projekts können Mitgliedsvereine eine Förderung der eingesetzten Trainer:innen beantragen!

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