Du bist jung, weiblich, kannst dich für Leistungssport begeistern, hast Studium, Schul- oder Lehrausbildung mit sportlichem Background kürzlich beendet und möchtest deine Leidenschaft zum Beruf machen?
Dann bist du beim Gender-Traineeprogramm des Sportministeriums für junge Trainerinnen, Coaches und Sportmanagerinnen genau richtig. Ziel ist es, junge Frauen nachhaltig in Nachwuchsleistungssport und Spitzensport zu positionieren.
Hast du das Studium der Sportwissenschaften, Lehramt Bewegung und Sport oder die FH Wr. Neustadt abgeschlossen und eine staatliche Trainerausbildung in einer bestimmten Sportart, kannst du dich für Programm A an 14 verschiedenen Standorten österreichweit bewerben. Deine Perspektiven: Einsatz als Stützpunkttrainerin in einem Sportfachverband in Land oder Bund, in einem Nachwuchskompetenzzentrum oder einem Spezialmodell, einem Landes- oder Bundesleistungszentrum oder einem Olympiazentrum.
Hast du in den letzten zwei Jahren ein ORG-L (zusätzliche wirtschaftliche Ausbildung erwünscht), eine HAS-L oder HAK-L abgeschlossen oder das Modell Lehre und Leistungssport absolviert, dann kannst du dich für Programm B in 16 Standorten österreichweit bewerben. Deine Perspektiven: Führende Funktionen in Sport-Fachverbänden, Clubs, Vereinen, Ligen oder einem der Sport-Dachverbände; Jobs in Institutionen wie Sporthilfe, Leistungssport Austria, Sport Austria, Austrian Sports, VÖN, KADA oder im Eventmanagement von Top-Sport-Events.
Hast du das Studium der Sportwissenschaften, Lehramt Bewegung und Sport oder die FH Wr. Neustadt abgeschlossen und vielleicht auch bereits eine staatliche Trainerausbildung (egal welche) gestartet, kannst du dich für Programm C an 14 verschiedenen Standorten österreichweit bewerben. Deine Perspektiven: Einsatz als sportwissenschaftliche Mitarbeiterin oder Sportkoordinatorin in einem Nachwuchs-Kompetenz-Zentrum oder einem Spezialmodell; Funktion in einem Sport-Fachverband, einem Landes- oder Bundesleistungszentrum, Leistungssport Austria, Olympiazentrum oder in Vereinen, Clubs oder Ligen.
Dein Gehalt beziehst du von der Institution an deinem Einsatzort. Die finanziellen Mittel dafür stellt das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport zur Verfügung.
Aufgrund einer weltweit bekannt gewordenen, schwerwiegenden Sicherheitslücke hat die SPORTUNION ihre Verbandsverwaltung SUVW vorsorglich vom Netz genommen. Für Mitgliedsvereine ist der Zugriff derzeit nicht möglich. Auch auf der Website der SPORTUNION Akademie gibt es Einschränkungen.
Der 26. Oktober und die ORF-Initiative „Wir bewegen Österreich“ bieten Jahr für Jahr Anlass, regelmäßige Bewegung stärker ins Bewusstsein zu rücken. Die SPORTUNION Österreich sieht dabei Sport als wichtigen Schlüssel für mehr gesunde Lebensjahre. SPORTUNION-Präsident Peter McDonald: „Wer körperlich aktiv bleibt, kann seine Lebensqualität erhalten, Krankheiten vorbeugen und die Gesundheit bis ins hohe Alter stärken. Dafür braucht es niederschwellige Angebote und eine stärkere Verankerung von Bewegung in unserem Alltag.“
E-Ladestationen für Sportvereine: Mit SPORTUNION E-Power wird der Vereinsstandort um moderne und nachhaltige Ladeinfrastruktur erweitert – einfach, flexibel und zukunftssicher. Mitglieder, Besucher:innen und externe Personen können ihre E-Autos bequem während Training, Wettkampf oder Vereinsbetrieb laden. Gleichzeitig eröffnet sich für Vereine die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen zu generieren und das eigene Angebot attraktiv zu erweitern.
SPORTUNION-Athletin Janine Flock (Schlittensportverein Innsbruck) hat bei der LOTTERIEN Sporthilfe-Gala in der Wiener Stadthalle den NIKI Award als Sportlerin des Jahres 2026 erhalten. Die Skeletonpilotin setzte sich in der Wahl von Sports Media Austria gegen Mountainbikerin Valentina Höll und Skirennläuferin Julia Scheib durch. Auch abseits der Eisbahn gibt Flock ordentlich Gas: Gemeinsam mit Fußball-Weltmeister Mats Hummels ist sie das prominente Gesicht der SPORTUNION für das große Edgy-Sports-Event im Frühjahr 2027 in Innsbruck.
Gemeinsam in eine energieeffiziente Zukunft: SPORTUNION-Präsident Peter McDonald und MOON POWER-CEO Markus Tatzer sprechen über ihre Partnerschaft, die Vorteile von Ladeinfrastruktur an Sportstätten und das Potenzial von Photovoltaik, Speichern und intelligentem Energiemanagement für Vereine.
Ob Fußball, Tennis, Leichtathletik, Kampfsport, Schwimmen oder eine andere Sportart: In der Steiermark leisten zahlreiche Vereine wertvolle Arbeit für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit MeinBezirk sucht das Bewegungsland Steiermark jene Vereine, die sich mit besonderem Einsatz für den Nachwuchs engagieren. Dem Sieger winkt ein Gutschein für ein Trainingslager von den Jufa-Hotels