Paratriathlon Staatsmeisterschaft 2017

Am Samstag (03.06.) habe ich zum Aufwärmen die 750Meter der Schwimmstrecke beim Xentis Triathlon-
Festival in Angriff genommen. Mein Triathlon Vereines des SU TRI Styria hat dort wieder einen super
Event auf die Beine gestellt. Ich bin noch als letzter einer großen Gruppe mitgekommen und konnte so vom
Sog sehr gut profitieren (etwas über 11min).
Danach ging es weiter zur erstmalig ausgetragenen Paratriathlon ÖM, im Zuge des Tulln Triathlons.
Am Sonntag (04.06.) Morgen, 08:00, ging es dort los.
Am Start bin ich noch 100Meter neben Florian Brungraber geschwommen und dachte mir, OK dann
schwimme ich eben hinter ihm. Danach war ich einige Momente etwas unkonzentriert und als ich wieder
nach vorne schaute, war eine Lücke zwischen ihm und mir. Die Lücke wurde auch immer größer und er hat
mir bis zum Wechsel eine ganze Minute abgenommen. Es war ein sehr starkes Schwimmen von Florian
Brungraber, da ich mit meiner Schwimmzeit von genau 12 Minuten (750Meter, ohne Wasserschatten) gar
nicht so unzufrieden bin.
Beim Handbikefahren musste ich dann meine Stärke ausspielen und richtig Gas geben.
Zirka bei Kilometer 13 konnte ich ihn einholen und bis zum Ende der Radstrecke noch einen Vorsprung
herausfahren. Beim Abschließenden 5 Kilometerlauf, der offizielle Paratriathlon wird immer über die
Sprintdistanz (750m, 20Km, 5Km) ausgetragen, habe ich dann meinen Vorsprung gut kontrollieren können
und musste nicht mehr ganz alles geben.
Die Zielzeit von 58min05sec war sehr gut und Florian Brungraber war dann nur 13sec zurück.
Danke an die Organisatoren des Tulln-Triathlon und dem österreichischen Triathlonverband für die
Austragung und an Florian Brungraber, dass er meinen „Arsch“ gefordert hat und wir uns gegenseitig
pushen konnten.
Der nächste Paratriathlon Einsatz steht mit der Heim Europameisterschaft in Kitzbühl am 16.06. vor der
Tür. Dort wird es noch einige weitere Athleten geben, die mich fordern werden (zB.: die Top3 von den
Paralympics in Rio).

Das könnte dich auch interessieren...

Moderne Vereinsverwaltung: „KASU wurde aus einem Verein für Vereine entwickelt”

Anmeldungen per E-Mail, Mitgliederdaten in Excel, Abrechnungen kurz vor dem Nervenzusammenbruch – für Hannes Blauensteiner, Obmann der SPORTUNION Tulln, Antrieb genug, selbst eine Lösung zu bauen. KASU digitalisiert und automatisiert die Vereinsverwaltung und gibt Ehrenamtlichen zurück, was ihnen am meisten fehlt: Zeit für den Sport. Im Interview erklärt Blauensteiner, wie KASU entstanden ist und was es von anderen Lösungen unterscheidet.

SPORTUNION und KASU mit dem eAward 2026 ausgezeichnet!

Die digitale Vereinsplattform KASU wurde am 10. September 2026 im Wiener Palais Eschenbach mit dem eAward 2026 ausgezeichnet, einem der bedeutendsten IT-Wirtschaftspreise Österreichs. In der Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation” wurde das unter der Führung der SPORTUNION entwickelte IT-Projekt unter elf hochkarätigen Einreichungen mit dieser Auszeichnung geehrt. SPORTUNION-Präsident Peter McDonald: „Ein Erfolg für den organisierten Sport in Österreich.”

SPORTUNION lädt ein & ein Weltmeister kommt: Mats Hummels probiert sich bei Edgy Sports in Innsbruck

Mats Hummels, Fußball-Weltmeister von 2014, war auf Einladung der SPORTUNION Österreich in Innsbruck zu Gast und stellte sich dort ungewohnten sportlichen Herausforderungen als auch der Skeleton-Olympiasiegerin Janine Flock (Schlittensportverein Innsbruck). Der Besuch diente als Auftakt für das für Frühjahr 2027 geplante von der SPORTUNION organisierte Edgy-Sports-Event.