Energie und Mobilität gemeinsam neu denken

Österreichzum Originalbeitrag

Gemeinsam in eine energieeffiziente Zukunft: SPORTUNION-Präsident Peter McDonald und MOON POWER-CEO Markus Tatzer sprechen über ihre Partnerschaft, die Vorteile von Ladeinfrastruktur an Sportstätten und das Potenzial von Photovoltaik, Speichern und intelligentem Energiemanagement für Vereine.

CEO MOON POWER Markus Tatzer

MARKUS TATZER, CEO von MOON

Peter McDonald_(c)Martin Jordan

PETER McDONALD, SPORTUNION-PRÄSIDENT

Warum ist die Partnerschaft zwischen MOON und SPORTUNION so wichtig?

„Die Partnerschaft mit der SPORTUNION ist für uns ein wichtiger Schritt, um nachhaltige Mobilität dort voranzubringen, wo Menschen jeden Tag zusammenkommen. Gemeinsam schaffen wir Lösungen, die Sportvereine zukunftsfit machen und gleichzeitig einen konkreten Beitrag zur Energiewende leisten.“

„Für die SPORTUNION ist die Partnerschaft mit MOON ein logischer Schritt: Unsere rund 4.750 Vereine sind Orte, an denen täglich hunderttausende Menschen zusammenkommen – genau dort setzen wir mit SPORTUNION E-Power an. Wir bringen die Vereinsstruktur und die Reichweite ein, MOON die technische Expertise. So entsteht eine Lösung, die für unsere Mitgliedsorganisationen tatsächlich umsetzbar ist.“

Welchen Vorteil haben Vereine bzw. Vereinsmitglieder durch Ladeinfrastruktur an der Sportstätte?

„Ladeinfrastruktur direkt an der Sportstätte macht Elektromobilität noch alltagstauglicher: Während des Trainings oder Wettkampfs kann das Fahrzeug bequem geladen werden. So profitieren Vereine und Mitglieder von einem zusätzlichen Service, der Mobilität und Sport sinnvoll verbindet.“

„Ladeinfrastruktur am Vereinsgelände löst ein ganz praktisches Problem, das viele unserer Mitglieder kennen: Man ist ohnehin vor Ort, das Auto steht ungenutzt – warum also nicht laden? Gleichzeitig können Vereine daraus eine zusätzliche Einnahmequelle für die Vereinskasse schaffen, ohne selbst großen organisatorischen Aufwand zu haben.“

 Welchen gesellschaftlichen Nutzen haben Photovoltaik, Speicher, Energiemanagement & Co am Vereinsstandort?

„Mit Photovoltaik, Speichern und einem intelligenten Energiemanagement können Vereine ihre Energiekosten optimieren und erneuerbare Energie effizient nutzen. Das stärkt nicht nur die Wirtschaftlichkeit der Sportstätten, sondern macht sie auch zu sichtbaren Vorbildern für Nachhaltigkeit in der Gesellschaft.“

„Unsere Sportstätten haben durch Flutlicht, Hallenbetrieb und Infrastruktur einen erheblichen Energiebedarf. Wenn Vereine hier auf Photovoltaik, Speicher und Energiemanagement setzen, können sie langfristig Kosten reduzieren. Ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit können damit perfekt kombiniert werden.“

© Christina Wagner-Berger Photography
SPORTUNION X MOON
moon_designdev_120819_08
Logo der SPORTUNION

Das könnte dich auch interessieren...

SPORTUNION E-Power: Ladestationen für E-Autos direkt am Vereinsstandort

E-Ladestationen für Sportvereine: Mit SPORTUNION E-Power wird der Vereinsstandort um moderne und nachhaltige Ladeinfrastruktur erweitert – einfach, flexibel und zukunftssicher. Mitglieder, Besucher:innen und externe Personen können ihre E-Autos bequem während Training, Wettkampf oder Vereinsbetrieb laden. Gleichzeitig eröffnet sich für Vereine die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen zu generieren und das eigene Angebot attraktiv zu erweitern.

Sporthilfe-Gala: SPORTUNION-Athletin Janine Flock ist Österreichs Sportlerin des Jahres 2026

SPORTUNION-Athletin Janine Flock (Schlittensportverein Innsbruck) hat bei der LOTTERIEN Sporthilfe-Gala in der Wiener Stadthalle den NIKI Award als Sportlerin des Jahres 2026 erhalten. Die Skeletonpilotin setzte sich in der Wahl von Sports Media Austria gegen Mountainbikerin Valentina Höll und Skirennläuferin Julia Scheib durch. Auch abseits der Eisbahn gibt Flock ordentlich Gas: Gemeinsam mit Fußball-Weltmeister Mats Hummels ist sie das prominente Gesicht der SPORTUNION für das große Edgy-Sports-Event im Frühjahr 2027 in Innsbruck.