Mit einem beeindruckenden 4:0‑Finalsieg über den EV Rottendorf/Seiwald (K) krönt sich der ESV UNION Ladler Wang zum österreichischen Staatsliga‑Meister 2026 – und das bereits zum dritten Mal nach 2022 und 2025. Die Mannschaft aus Niederösterreich bestätigt damit eindrucksvoll ihre Rolle als dominierende Kraft im österreichischen Stocksport.
Wang trat mit der bewährten Formation Christian Hobl, Jakob Solböck, Patrick Solböck, Markus Karl und Wolfgang Karl an – und legte sofort ein Statement ab. Bereits in der ersten Kehre fiel ein Dreier, der den Ton für das gesamte Finale vorgab. Rottendorf, das schon im Halbfinale Schwierigkeiten hatte, ins Spiel zu finden, produzierte erneut zu viele Fehler. Wang hingegen agierte präzise, abgeklärt und taktisch makellos. Der erste Durchgang endete folgerichtig klar mit 7:1 für den Titelverteidiger.
Im zweiten Durchgang reagierte Rottendorf und brachte Siegfried Stranig für Günther Stranig ins Spiel. Doch auch dieser Wechsel konnte die Partie nicht drehen. Während Rottendorf weiterhin mit Ungenauigkeiten kämpfte, spielte Wang nahezu fehlerfrei und zeigte eindrucksvoll, warum diese Mannschaft seit Jahren zur absoluten Spitze zählt. Nach fünf Kehren war die Entscheidung gefallen – Wang führte komfortabel und ließ nichts mehr anbrennen.
Mit dem glasklaren 4:0‑Erfolg setzt der ESV UNION Ladler Wang ein weiteres Ausrufezeichen in der Vereinsgeschichte. Drei Meistertitel innerhalb von fünf Jahren – ein Zeichen von Konstanz, Qualität und außergewöhnlicher Teamchemie.
Dieser dritte Staatsliga‑Titel ist mehr als nur ein weiterer Pokal. Er ist der Beweis für: nachhaltige sportliche Exzellenz – perfekte Teamabstimmung – mentale Stärke in entscheidenden Momenten, eine Vereinsstruktur, die Erfolg nicht dem Zufall überlässt
Wang bleibt damit das Maß aller Dinge im österreichischen Stocksport.
