Mit einem beeindruckenden Teilnehmer:innenrekord setzte das UNIQA Trendsportfestival in Kooperation mit SPORTUNION am 17. Juni 2026 erneut ein starkes Zeichen für Bewegung und Trendsport in Wien. Rund 1.400 Schüler:innen der Sekundarstufe I strömten ins UNION Trendsportzentrum Prater und machten die Veranstaltung zu einem echten Highlight zum Schuljahresende.
Von 09:00 bis 13:00 Uhr boten über 30 abwechslungsreiche Bewegungsstationen die Möglichkeit, neue Sportarten kennenzulernen und auszuprobieren. Das Angebot reichte von Bowling über Hockey bis hin zu Roundnet und dem allseits beliebten SPORTUNION Gladiator – ein echtes Highlight für viele Teilnehmer:innen.




Trotz leichtem Regen am Morgen ließen sich die Jugendlichen die Laune nicht verderben – im Gegenteil: Die Motivation war hoch, die Stimmung ausgezeichnet und pünktlich zu Beginn des Stationenbetriebs zeigte sich auch wieder die Sonne. Ein zusätzlicher Stimmungsschub kam durch den 3:1-Sieg Österreichs bei der WM, der für gute Energie am gesamten Gelände sorgte.
Nach der offiziellen Eröffnung stand auch hier die Lehrer:innenchallenge am Programm: Die Pädagog:innen stellten sich der Herausforderung und durchliefen den gesamten Gladiator-Parcours. Als Preis winkten zwei Cornhole-Sets, bereitgestellt von UNIQA, für die jeweiligen Gewinnerklassen.
Zusätzlich sorgte die neue Stempelpass-Aktion für große Motivation: Die Schüler:innen mussten acht Stationen absolvieren – unter allen vollständig ausgefüllten Pässen wurde ein weiteres Cornhole-Set verlost.


Die Begeisterung war bei Kindern und Pädagog:innen gleichermaßen spürbar und machte das UNIQA Trendsportfestival in Kooperation mit SPORTUNION zu einem rundum gelungenen Bewegungsfest.

Die SPORTUNION Wien bedankt sich herzlich bei allen beteiligten Vereinen für die engagierte Betreuung der Stationen sowie bei den sportlichen Partnern Stadt Wien Marketing und ÖBSV. Für die hervorragende Verpflegung sorgten Ströck, Schätzl und Landgarten. Ein besonderer Dank gilt UNIQA, ohne deren Unterstützung das Trendsportfestival in dieser Form nicht möglich wäre.



