SPORTUNION NÖ Bezirksgruppentagung in St. Pölten

Knapp 100 Vereinsvertreter der SPORTUNION NÖ-Vereine aus der Bezirksgruppe St. Pölten folgten am Montag 13. September der Einladung des Landesverbandes und trafen sich unter Einhaltung gültigen Covid-Maßnahmen im Gasthof Seeland, um sich aus erster Hand über vereinsrelevante Neuerungen im Sport zu informieren.

 

Am 13. September lud die SPORTUNION Niederösterreich die Vereine der Bezirksgruppe Tulln-Klosterneuburg zur jährlichen Tagung. Dabei konnte Bezirksgruppenobmann DI Franz Dechantsreiter seitens des Landesverbandes Präsident Raimund Hager, Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch sowie Regionalkoordinatoren Hans Wilhelm Reinprecht begrüßen. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten neben den Auswirkungen der Coronapandemie auf den Vereinssport sowie den damit verbundenen Unterstützungsmaßnahmen (#comebackstronger) vor allem die fortschreitende Digitalisierung in allen Vereinsbereichen. So wurden das neue Corporate Design, das neue, bundesweit einheitliche Datenbanksystem mit vollelektronischer Förderbeantragung, sowie das neue Homepagesystem vorgestellt. Zusätzliche Fördermöglichkeiten durch zielgruppenspezifische Bewegungsprojekte wie „Kinder gesund bewegen 2.0“ rundeten die Inhalte der Tagung ab.

 

In der SPORTUNION NÖ werden derzeit 1.043 Vereine mit über 200.000 Mitgliedern von 30.000 FunktionärInnen betreut. In der Bezirksgruppe St. Pölten sind 121 Vereine mit über 20.000 aktiven Mitgliedern registriert.

 

Hier findest Du die Präsentation zur Bezirksgruppentagung.

 

 

Foto: Landesgeschäftsführer Mag. Markus Skorsch, Präsident Raimund Hager, Bezirksgruppenobmann DI Franz Dechantsreiter, Bezirksgruppenobmann-Stv. Franz Skalak und Regionalkoordinator Hans Wilhelm Reinprecht (v.l.n.r.)

 

Rückfragen: Mag. Markus Skorsch, 0664/858 73 58, m.skorsch@sportunion.at

Das könnte dich auch interessieren...

PRAE: Update zur Meldepflicht bis Ende Februar 2024

Mit der Erhöhung der pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) sind auszahlende Vereine verpflichtet der jährlichen Meldepflicht nachzukommen. Ist die elektronische Übermittlung mangels technischer Voraussetzungen nicht zumutbar, ist ein L 19-Formular in Papierform bis spätestens Ende Februar postalisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die elektronische Meldung erfolgt mittels ELDA und wird bis spätestens 6. Februar 2024 möglich sein.