FICEP/FISEC Games- zahlreiche Medaillen und bleibende Erinnerungen

Österreichzum Originalbeitrag

Die diesjährigen FICEP/FISEC Spiele wurden in Klagenfurt von der SPORTUNION Kärnten als Gastgeber ausgerichtet. Von 23-29.7 kämpften 15 Nationen in 6 Sportarten um Medaillen. Im Vordergrund standen die gemeinsamen Werte der Verbände, wie Fairness, Toleranz, Nächstenliebe, Inklusion und Integration.

Diese spiegeln sich durch den “Circle of friendship and respect” und die Fair Play Awards (gesponsert von Pichl Medaillen) im Sportbereich wider bzw. beim Rahmenprogramm.

Bei der Eröffnungsfeier wurden die Nationen durch SportlerInnen der DSG-BSV angeführt und die Einnahmen des Bazars waren der Inklusion Kärnten gewidmet. Im Rahmen der Leichtathletikbewerbe wurde ein integrativer Staffellauf mit 4 x 100 m durchgeführt. Mit dabei waren die 2 Special Olympia Sportler Karl-Martin von DSG Sport und Daniel von der Caritas, die auf die 2 teilnehmenden Staffeln je als 4. Läufer an den Start gingen. Beide Teams blieben unter 60 Sekunden, es war also wirklich ein sehr knappes Ergebnis.

Im Jugendforum wurden der Slogan der Spiele #comebackstronger diskutiert und die Auswirkungen der Pandemie für die NachwuchsathletInnen.

Die Heilige Messe wurde gemeinsam mit Olympia Seelsorger P. Johannes Paul Chavanne im Klagenfurter Dom zelebriert.

Team SPORTUNION

Die SPORTUNION war in allen 6 Sportarten vertreten und umfasste eine Delegation von insgesamt 115 Personen. Neben zahlreichen Medaillen wurden vor allem bleibende Erinnerungen errungen.

Medaillenbilanz

Teamsportarten
  • Basketball: Platz 1 für die Burschen und Platz 3 für die Mädchen
  • Futsal: Platz 2 für Burschen
  • Volleyball: Platz 1 für die Burschen und Platz 3 für die Mädchen
Individualsportarten
  • Leichtathletik: 3x Silber; 5x Bronze
  • Schwimmen: 13x Gold, 8x Silber, 1x Bronze
  • Tischtennis: 3x Bronze

Alle detallierten Ergebnisse, sowie die Highlights zum Nachsehen inklusive Fotos & Videos findet man auf der Event-Website unter 2022.ffgames.info

Das könnte dich auch interessieren...

WM Bronze für Kanu-Team mit Max Steinbrenner

Österreichs Kajak-Kanuten haben bei den Wildwasser-Weltmeisterschaften in Oklahoma City mit Bronze im Team-Bewerb für eine Überraschung gesorgt. Die Kärntner Felix Oschmautz, Mario Leitner und Junioren-Weltmeister Max Steinbrenner blieben am Dienstag in 90,78 Sekunden ohne Fehler. Besser waren nur das slowenische Team in 89,60 und die Schweizer in 89,71. Das Feld bestand aus 18 Teams. Für

SPORTUNION Kärnten Magazin

Die neueste Ausgabe unseres Magazins ist online bereits anzusehen. Das Magazin der SPORTUNION Kärnten erscheint vier mal jährlich. Bewegung, Sport, Gesundheit, Lifestyle, Berichte aus den Vereinen, Fortbildungen, Projekte und erfolgreiche Sportler:innen sind Themen des Magazins. Auch Euer Verein kann Teil unseres Magazins sein. Jeder Verein bekommt die Chance sich zu präsentieren. Ob als Vereinsvorstellung, oder

UNIQA Trendsportfestival 2026

Über 500 Schüler:innen erlebten einen bewegten Vormittag beim UNIQA Trendsportfestival in Kooperation mit SPORTUNION Bewegung, Teamgeist und jede Menge Spaß standen beim diesjährigen UNIQA Trendsportfestival in Kooperation mit SPORTUNION im Mittelpunkt. Mehr als 500 Schüler:innen aus acht Schulen und 30 Klassen nutzten die Gelegenheit, einen Vormittag lang verschiedenste Sportarten kennenzulernen und auszuprobieren. Bei optimalen Wetterbedingungen

Katharina Hafner schafft den Sprung in die USA

Sie liebt Schnelligkeit. Und sie liebt Ski. Im Winter wedelt sie über die Pisten, im Sommer gleitet sie über das Wasser. „Am meisten taugt mir das Springen“, sagt die 19-jährige Wasserskifahrerin Katharina Hafner vom UWWC Pörtschach. Jetzt wagt sie den größten Sprung ihres Lebens: Mit einem Sportstipendium zieht die junge Kärntnerin in die USA. Für

Junioren WM-Titel für Max Steinbrenner

Der Kärntner Sport bekommt einen neuen Weltmeister: Der 17-jährige Kanute Max Steinbrenner aus Nötsch holte am Freitag die Goldmedaille bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Polen. Max Steinbrenner galt als heißer Kandidat auf den Titel bei der Junioren-WM, denn er ist bereits als Führender der Junioren-Weltrangliste nach Krakau gereist. Dennoch hat er selber nicht unbedingt mit dem