SPORTUNION begrüßt Anpassungen und Verlängerung des NPO-Fonds

Österreichzum Originalbeitrag

SPORTUNION-Präsident McDonald: „Wichtige Existenzsicherung für Österreichs Sportvereine wird bis ins erste Quartal 2021 fortgesetzt.“

Mit den Anpassungen und der Verlängerung des NPO-Fonds, hat die Bundesregierung den Ankündigungen jetzt auch Taten im Sinne des Sport- und Vereinswesens folgen lassen. Dazu wurde – mit der quasi Verdoppelung des Struktursicherungsbeitrags im vierten Quartal und dem ergänzenden Lockdown-Zuschuss – die sehr gut funktionierende Katastrophenhilfe ausgebaut. „Ein besonderer Dank gebührt Vizekanzler und Sportminister Kogler sowie Ehrenamtsministerin Köstinger für ihren wichtigen Einsatz. Österreichs Vereinskultur mit rund 15.000 Sportvereinen war, ist und wird ein Teil unseres Lebens bleiben. Dafür werden die Corona-Hilfen auch in den kommenden Monaten sorgen“, so SPORTUNION-Präsident Peter McDonald, der sich weitere nachhaltige Impulse über den NPO-Fonds hinaus wünscht.

Insgesamt 4.259 Sportvereinen in Österreich wurden 45,2 Millionen Euro aus dem NPO-Fonds zugesagt. Das heißt, dass ein Drittel aller Sportvereine – abgesehen von den organisatorischen – auch mit massiven finanziellen Problemen zu kämpfen hatten. „Rund 15 Prozent der zugesagten Fördermittel wurden noch nicht abgerechnet. Wenn Vereine noch Unterstützung bei der Abrechnung brauchen, helfen wir sehr gerne!“, betont McDonald.

Das könnte dich auch interessieren...

20. Casinolauf Velden 2026 – Jubiläumslauf am Nationalfeiertag

Der 20. Casinolauf ist wieder Geschichte und wurde zu einem großartigen Event. Der Jubiläumslauf hat erstmals die magische Marke von 500 Teilnehmer:innen geknackt. Insgesamt waren nämlich 514 Sportler:innen mit Begeisterung beim Lauf dabei. Besonders gut war die Stimmung bei den Kinderläufen, womit die Nachwuchstalente auch eine große Freude am Lauf hatten. Der 26. Oktober startete

SPORTUNION E-Power: Ladestationen für E-Autos direkt am Vereinsstandort

E-Ladestationen für Sportvereine: Mit SPORTUNION E-Power wird der Vereinsstandort um moderne und nachhaltige Ladeinfrastruktur erweitert – einfach, flexibel und zukunftssicher. Mitglieder, Besucher:innen und externe Personen können ihre E-Autos bequem während Training, Wettkampf oder Vereinsbetrieb laden. Gleichzeitig eröffnet sich für Vereine die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen zu generieren und das eigene Angebot attraktiv zu erweitern.

Max Steinbrenner gewinnt Sporthilfe Jugendsportpreis 2026

Der 17‑jährige Kärntner Kanusportler Max Steinbrenner (Sportunion Klagenfurt - Sektion Kanu) erhielt am 15. Oktober 2026 in Wien den „Sporthilfe Jugendsportpreis 2026 presented by Lucky Car“ für seine herausragenden Leistungen im Kanusport Die Auszeichnung fand im Rahmen der 30. LOTTERIEN Sporthilfe‑Gala in der Wiener Stadthalle statt. Neben den Niki‑Awards für den Erwachsenenbereich wurden hier die

SPORTUNION Kärnten Magazin

Die neueste Ausgabe unseres Magazins ist online bereits anzusehen. Das Magazin der SPORTUNION Kärnten erscheint vier mal jährlich. Bewegung, Sport, Gesundheit, Lifestyle, Berichte aus den Vereinen, Fortbildungen, Projekte und erfolgreiche Sportler:innen sind Themen des Magazins. Auch Euer Verein kann Teil unseres Magazins sein. Jeder Verein bekommt die Chance sich zu präsentieren. Ob als Vereinsvorstellung, oder

EM-Gold für Max Ortner

Großer Erfolg für die österreichische Flag-Football-Jugend mit starker Kärntner Beteiligung. Max Ortner von den Carinthian Eagles hat mit dem österreichischen U15-Mixed-Nationalteam bei der Flag-Football-Europameisterschaft in Italien Gold geholt. Mit Lenia Leutschacher durfte noch ein zweites Nachwuchstalent der Eagles Österreich auf internationaler Bühne vertreten. Sie trat mit dem U17 Mädchen-Nationalteam an. Beide jungen Talente stammen aus

Doppel WM-Gold für Kärnten im Kickboxen

Isabella Platzner und Gabriel Grentner (beide WKC Velden) haben sich in Jesolo jeweils einen WM-Titel gesichert. Die 17-jährige Kärntnerin Isabella Platzner setzte sich in der Disziplin Leichtkontakt Junioren +70 kg in drei Kämpfen gegen internationale Konkurrenz durch. Platzner bezwang unter anderem die bis dahin ungeschlagene Gegnerin Emmanouela Tsopeli aus Griechenland und zog ins Finale ein.