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Leichtathletin des Jahres Ivona Dadic Top bei Hallen EM

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Ivona Dadic ist die österreichische Leichtathletin des Jahres 2018 und verpasst im Fünfkampf hauchdünn die EM Medaille. Verena Preiner holt trotz Bänderriß sensationell den 6.Platz.

Die Vize-Europameisterin stieg gleich mit zwei Saisonbestleistungen in den Wettkampf ein. Mit 8,53s platzierte sich Ivona Dadic (UNION St.Pölten) nach dem 60m Hürden-Lauf auf Rang 8 und startete wie so oft ihre Aufholjagd. Im Hochsprung folgten großartige 1,84m, der zweitbesten Leistung ihrer Karriere. Alle Höhen überquerte sie gleich im ersten Versuch und schob sich damit auf Rang 4 vor. Der Kugelstoß gelang der Sankt Pöltnerin leider überhaupt nicht nach Wunsch, nach 13,33m folgten zwei ungültige Versuche und ein Rückfall auf Rang 6. Auf einen Medaillenrang fehlten der 26-Jährigen zu diesem Zeitpunkt 76 Zähler. Der Weitsprung war dann an Dramatik nicht zu überbieten. Nach 6,06m zum Auftakt folgte ein gewaltiger Satz jenseits die 6,50m Markierung, bei dem die Niederösterreicherin aber leider das Plastilin im Absprungbalken hauchdünn ankratzte. Doch im letzten Sprung gelang doch noch der Befreiungsschlag, mit 6,42m kam eine neue Hallen-Bestleistung in die Wertung, was nur mehr 35 Zähler Rückstand auf Silber bedeutete. Eine bei der Landung zugezogene Rippenblockade machte eine rasche medizinische Behandlung notwendig und bereitete der Vize-Weltmeisterin doch erhebliche Schmerzen. Im 800m-Lauf war davon aber nichts mehr zu sehen, mit zusammengebissenen Zähnen galt für Ivona Dadic die von Trainer Philipp Unfried ausgegebene Devise „volle Attacke“. Trotz großem Kampf gelang der Sprung aufs Treppchen nicht mehr, am Ende fehlten nach 2:12,15min rund 1,5 Sekunden auf Bronze. Rang 4 mit 4.702 Punkten bedeuteten auch die zweitbeste Leistung von Ivona Dadic im Hallen-Fünfkampf nach ihrem Rekord von 2017 (4.767Pkt.).

Verena Preiner im Fünfkampf mit Bestleistung auf Rang 6

Verena Preiner (UNION Ebensee) zeigte trotz ihres erst vor 8 Tagen erlittenen Bänderrisses im Sprunggelenk einen ausgezeichneten Fünfkampf. Mit Rang 6 und insgesamt 4.637 Punkten konnte Verena Preiner ihre bisherige Bestleistung im Hallen-Fünfkampf um nicht weniger als 151 Zähler steigern.

Alle Platzierungen der SPORTUNION AthletInnen:

• 4. Platz - Ivona Dadic (UNION St. Pölten) - Fünfkampf - 4.702 Punkte
• 6. Platz - Verena Preiner (UNION Ebensee) - Siebenkampf - 4.637 Punkte (PB)
• 11. Platz - Markus Fuchs (ULC Riverside Mödling) - 60m - 6,71s (VL 6,75s)
• 27. Platz - Stephanie Bendrat (UNION Salzburg LA) - 60m Hürden - 8,42s
• 36. Platz - Susanne Walli (TGW Zehnkampf Union) - 400m - 54,69s

Weitere Highlights bei dem Austrian Athletics Awards 2018 aus SPORTUNION Sicht:

Athletin des Jahres: Ivona Dadic

„Es ist eine große Ehre für mich in einem Jahr mit so vielen tollen Erfolgen der österreichischen Leichtathletinnen am Ende der Saison wieder diese Auszeichnung zu erhalten. Es freut mich wirklich sehr und es ist eine tolle Anerkennung für mein Team und mich für eine super Saison 2018.“

Nachwuchsathletin des Jahres: Sarah Lagger

„Es gibt zurzeit sehr viele starke junge Sportlerinnen in Österreich und ich freue mich riesig, dass ich wieder zur Nachwuchsathletin des Jahres gewählt worden bin. Danke an alle, die für mich gevotet haben und mich immer unterstützen.“

Nachwuchsathlet des Jahres: Leon Okafor

„Da ich 2016 schon einmal knapp am Sieg vorbeigeschrammt bin bedeutet mir die Auszeichnung sehr viel, es war ja auch meine letzte Chance sie in dieser Kategorie zu gewinnen. Dass in 3 von 4 Kategorien Mehrkämpfer gewonnen haben finde ich auch großartig und zeigt unsere Stärke in dieser Disziplin. Vor allem da wir als Verein unter Georg Werthner im Nachwuchs so gut aufgestellt sind.“

Erstmals wurde der Titel „Verein des Jahres“ vergeben. Er soll auch hinkünftig an den Sieger der ÖLV-Cupwertung verliehen werden. 2018 war das die TGW Zehnkampf Union.

Obmann Roland Werthner: „Es ist eine Gesamtleistung unseres Vereines auf vielen Ebenen. An Medaillen gemessen sind wir einer der erfolgreichsten Vereine in Europa, aber und ist auch die soziale Komponente bei unseren Sportlern und Trainern sehr wichtig. Wir wollen hier auch ein Vorbild für andere Vereine sein, denn ohne viele starke Vereine ist der Sport nicht möglich. Es ist schon ein enormer Aufwand an 40 Wochenenden im Jahr für die Athleten da zu sein und verlangt sehr viel Engagement von vielen Personen.“


Verena Preiner und Ivona Dadic (Foto: ÖLV)

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