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Leichtathletik U20 EM/U23EM

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Zwei neunte Plätze durch den Kärntner Albert Kokaly (3000m) und den Oberösterreicher Leo Köhldorfer (400m Hürden), sowie ein 5.Platz von Weitspringerin Ingeborg Grünwald waren die TOP-Ergebnisse unserer U20 AthletInnen. Bei der U23 EM verpasst Sarah Lagger knapp eine Medaille.

Die Junioren-EM fand in der schwedischen Stadt Borås statt.

Mit hohen Zielen war Albert Kokaly (DSG Maria Elend) in das 3000m-Finale gestartet, als Vorlaufsieger rechnete er sich durchaus Chancen auf einen Spitzenplatz aus. Der junge Kärntner hielt lange Zeit mit der Spitzengruppe mit, bis er rund 1000m vor Schluss dem Spitzen-Quartett nicht mehr folgen konnte und in einer siebenköpfigen Verfolgergruppe dem Ziel entgegenlief. Der Sieg ging schließlich in 8:16,07min an den Deutschen Elias Schreml. Albert Kokaly belegte mit 8:23,50min den neunten Platz.

Köhldorfer mit Bestleistung

Im 400m Hürden-Semifinale zeigte Leo Köhldorfer (ULC Linz Oberbank) ein beherztes Rennen und kam im ersten Zeitlauf mit 51,99 Sekunden auf Platz 5. So konnte er wenige Minuten vom Finaleinzug über die Zeitregel träumen. Im zweiten Zeitlauf waren dann allerdings vier Läufer schneller als er, der israelische Teilnehmer nur um vier Hundertstel. Seine Bilanz mit Platz 9 und persönlicher Bestleistung im für ihn wichtigsten Rennen des Jahres ist aber aller Ehren wert, so sah es auch Köhldorfer selbst: „Es gibt nichts Schöneres als PB im Semifinale zu laufen. Ich habe alles gegeben, aber es hat leider nicht gereicht.

Souveräner Finaleinzug

Der Salzburgerin Ingeborg Grünwald (UNION Salzburg LA) gelang am mit 6,21m und Platz 5 im Weitsprung das beste ÖLV-Ergebnis dieser Titelkämpfe. "Ich wusste, dass ich 6,20m springen kann und das habe ich auch abgerufen. Es wäre schön gewesen, wenn mir noch einer ausgekommen wäre, aber mit dem 5. Platz kann ich mehr als zufrieden sein", sagte Ingeborg Grünwald. Der Sieg ging mit 6,58m an Larissa Iapichino (ITA), sie ist die Tochter der zweifachen Weitsprung-Weltmeisterin Fiona May (WM-Gold 1995, 2001).

4x100m Staffel mit österreichischem U20-Rekord

Ein gut eingespieltes Team war die 4x100m Mädchenstaffel. Antonia Kaiser (SU IGLA long life), Magdalena Lindner (ULV Krems), Leonie Springer (ULC Riverside Mödling) und Katharina Mahlfleisch (DSG Wien) schafften perfekte Übergaben und liefen zu einer sehr guten Zeit. Die Uhr blieb bei 45,64s und damit unter dem österreichischen U20-Rekord von 45,71s (Schwarzinger, Pölzl, Rinderer, Huemer) stehen. Insgesamt belegte die Staffel Platz 11 unter 18 Nationen

Lena Pressler verpasst Semifinale hauchdünn

Sehr knapp war’s bei Lena Pressler (Union St. Pölten) im Vorlauf über 400m Hürden, den sie mit 60,53s abschloss. Letztlich fehlten nur neun Hundertstel zum Aufstieg. „Am Anfang habe ich mich gut gefühlt, doch bei der Hälfte bin ich etwas eingegangen und habe einmal zu viele Schritte gemacht", analysierte Pressler ihr Rennen.

U23-EM: Sarah Lagger verfehlt Medaille knapp

Beim ersten internationalen Antreten in der U23-Klasse blieb die 19-jährige Kärntnerin erstmals bei einem Großereignis ohne Medaille. Am Ende standen Platz 5 und 6.026 Punkte zu Buche.

Patricia Madl (SPORTUNION IGLA long life) schaffte in der Speerwurf-Qualifikation eine Weite von 47,98 Meter und belegte damit Rang 15. Nur drei Plätze fehlten der Innviertlerin auf den Einzug in das Finale der besten zwölf Werferinnen. „Schade, das Finale war zum Greifen nahe. Das Aufwärmen war super, ich habe mmich so stark wie noch nie gefühlt. Aber im Wettkampf selbst hat nicht alles so zusammengepasst, wie es sollen hätte. Ich war auch ziemlich nervös und Gegenwind mag ich generell nicht so“, sagte Madl. „Ich habe auch gewusst, dass ich über 50 Meter werfen muss, da war auf jeden Fall auch das Ziel. Aber dazu muss alles passen. In zwei Jahren gibt es wieder U23-Europameisterschafte, da will ich dann etwas mit der Entscheidung zu tun haben“, zeigte sie sich beim Blick in die Zukunft kämpferisch.


Leichtathletik U20 EM/U23EM

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