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EYOF-Baku Tag 1 aus SU Sicht

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Österreichs Schwimm-Team zeigt bei den Europäischen Olympischen Jugendspielen in Baku auf.

Luka Mladenovic (SU Generali) schlägt über 200 Meter Brust im Vorlauf mit 2:21,35 Minuten als Zehnter an und schafft es so ins Semifinale. Dort kann er seine Zeit erneut unterbieten und stellt in 2:21,29 Minuten persönliche Bestleistung sowie österreichischen Rekord in seiner Altersklasse auf, verpasst das Finale als Elfter aber knapp.

„Es war einfach der Wahnsinn! Ich bin noch nie in einem so großen Stadion geschwommen, die Stimmung war wirklich super. Zu Beginn war ich doch etwas angespannt, aber im Wasser habe ich es genossen“, so der 15-jährige Salzburger.

Ebenfalls auf Platz 11 landet Anastasia Tichy (SU Generali) über 200 Meter Delfin. Im Vorlauf qualifiziert sie sich in 2:19,30 Sekunden souverän für das Halbfinale, wo sie sechs Hundertstel langsamer ist und das Finale der besten Acht knapp verpasst.

Die 15-jährige Salzburgerin zeigt sich dennoch zufrieden: „Ich denke, mehr war nicht drin. Ich habe alles gegeben und bin zufrieden mit der Performance. Es ist hier in Baku wirklich cool, Österreich mit dem Ringen und dem Adler auf der Brust vertreten zu dürfen ist ganz besonders.“

Tennis

Im Tennis-Einzel der Europäischen Olympischen Jugendspiele in Baku ist für Österreichs Asse in der 2. Runde Endstation.

Matthias Ujvary (UTC Güssing) musste sich dem Tschechen William Donald mit 3:6, 2:6 geschlagen geben. „Ich wusste, dass er stark ist. Im ersten Satz hatte ich meine Chancen, es waren enge Games und oft Einstand. Leider hat er die entscheidenden Punkte gemacht“, so der 15-jährige Burgenländer. „Dennoch bin ich mit den beiden Einzel-Auftritten hier zufrieden.“

Plank mit Bestleistung

Sprinterin Johanna Plank (TGW Zehnkampf UNION) gelingt im Vorlauf über 100 Meter eine neue persönliche Bestleistung. Im Tofig Bahramov Stadium läuft die 17-Jährige in 12,06 Sekunden als Dritte ihres Vorlaufs über die Ziellinie. Damit verbessert sie ihre persönliche Bestleistung (12,13 Sekunden) um sieben Hundertstel.

„Mit der Zeit bin ich sehr zufrieden. Neue persönliche Bestzeit muss man bei so einem großen Event erst einmal laufen, darauf bin ich stolz. Ich bin gut gestartet und konnte voll durchziehen“, so Plank nach dem Rennen. Das Finale verpasst die Niederösterreicherin haarscharf, aufgrund eines Zeitfehlers in einem anderen Heat ist das Ergebnis aber lange nicht offiziell. Erst am Abend herrscht Gewissheit, Plank belegt Rang 10. „Es hat ganz knapp nicht für das Finale gereicht, aber ich bin happy mit der Leistung. Meine Paradedisziplin kommt ja noch“, blickt Plank bereits auf die 100 Meter Hürden, wo sie zum Favoritenkreis zählt.

„Über die Hürden sollte ich schon ins Finale kommen, auch wenn ich in diesem Jahr noch nicht ganz an meine Top-Zeiten herangekommen bin. Ich freue mich schon darauf, weil jeder Wettbewerb hier eine großartige Erfahrung für mich ist. Das ganze Drumherum in Baku ist super, die Stimmung im Team perfekt“, so die Viertplatzierte der Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires 2018.

Weniger gut läuft es für Laura Ripfel (ULC Weiland). Die 16-Jährige belegt in ihrem Vorlauf über 800 Meter in 2:15,46 Minuten den dritten Platz und verpasst das Finale mit dem insgesamt 13. Platz. „Es war ein taktisches Rennen, leider war ich eingezwickt und konnte nicht nach vorne laufen. Das ärgert mich, weil ich schon das Zeug dazu gehabt hätte. Das passiert mit leider immer wieder“, so die Niederösterreicherin, die aber bereits nach vorne blickt: „Ich kann daraus wieder einige Lehren ziehen und viel mitnehmen. In der Team-Staffel bin ich auch noch am Start, darauf freue ich mich besonders.“


Anastasia Tichy

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