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Beachvolleyball: Erfolgslauf geht weiter

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Nach dem sehr guten 9. Platz bei dem 3-Stern Turnier in Kanada letzte Woche, konnten der Niederösterreicher Tobias Winter (SPORTUNION Aschbach)und der Salzburger Julian Hörl in Tokio bei dem Olympia Test Event, an ihre starken Leistungen anknüpfen und belegten den 17. Rang am Austragungsort der Olympischen Spiele 2020. Hier ging es bei 35 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes „heiß her“.

Aufgrund der starken Besetzung des Turniers mussten die beiden Österreicher in der Qualifikation starten.
Im ersten Match durften Sie gleich einmal gegen die Hausherren Tsuchiya/Murakami, am Centercourt des Turniers, starten. Mit einem soliden 2:0 sicherten Sie sich einen Spot in der nächsten Runde und durften somit um einen Platz im Hauptbewerb des Turniers spielen. Doch hier wartete eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Die Brasilianer Pedro Solberg/Vitor Felipe, beide ihrerseits schon mehrfache Turniersieger auf der World Tour. David gegen Goliath. In einem unglaublichen Spiel konnten Tobi und Julian die beiden Brasilianer jedoch in ihre Knie zwingen und sicherten Sich somit ihren Startplatz im Hauptfeld des Turniers.
„Als wir das Los gesehen haben, ist uns erst einmal das Herz in die Hose gerutscht. Wir kennen die beiden nur zu gut von der World Tour und wissen wie stark sie sind. Doch dieses Mal waren wir ganz einfach stärker.“ freut sich der Niederösterreicher Tobias Winter.

Im Hauptbewerb wartete der nächste Paukenschlag. Julian und Tobi durften sich die Gruppe mit der aktuellen Welt Nummer 1, Mol/Sorum, dem Olympiasieger von 2008 Phil Dalhausser und Partner Nick Lucena und dem Hallen-Olympiasieger Reid Priddy mit Partner Theodor Brunner, teilen.

Im ersten Gruppenspiel warteten die Vikinger aus Norwegen Andy Mol und Christian Sorum.
Über weite Strecken des Matches konnten die beiden Österreicher gut mithalten, mussten sich letztendlich aber trotzdem mit 0:2 geschlagen geben.

Als nächstes durften sich die beiden gegen den Olympiasieger Phil Dalhausser (USA) beweisen. In einer absoluten Hitzeschlacht, konnten die beiden Satz eins für sich entscheiden, in den letzten beiden Durchgängen zeigte Phil Dalhausser aber warum er von vielen Kennern der Szene als, bester Spieler aller Zeiten bezeichnet wird und machte den entscheidenden Unterschied um das Match 2:1 für Sie zu entscheiden.
„Phil Dalhausser so unter Druck zu setzen und sogar einen Satz zu gewinnen ist für mich schon ein wirklich guter Erfolg. Bis vor kurzem wäre mir das nicht mal im Traum eingefallen.“ So der Salzburger Julian Hörl.

Nun hieß es also verlieren verboten. Um den Gruppenaufstieg in die Eliminationsrunde noch zu schaffen mussten die beiden den Indoor Olympiasieger Reid Priddy und Partner Theo Brunner schlagen.
Nach leichten Startschwierigkeiten entschieden die beiden US-Amerikaner den ersten Satz für sich und schienen auch im zweiten schonam besten Weg zum Sieg zu sein. Doch beim Stand von 16:19 gegen die Österreicher fassten sich die beiden ein Herz und drehten die scheinbar hoffnungslose Partie noch zu ihren Gunsten. Am Ende war es fix, 2:1 Sieg und somit der Aufstieg in die Eliminationsrunde.
„Das war definitiv eines der verrücktesten Matches meiner bisherigen Karriere. Wir waren am besten Weg das Spiel zu verlieren und aus dem Turnier auszuscheiden aber haben unglaubliche Nerven gezeigt und konnten das wichtige letzte Gruppenspiel doch noch gewinnen.“ Sagte Tobias Winter.

In der Eliminationsrunde wartete das stark aufspielende chinesische Duo Wu/Ha. Auch hier ging es wieder in den entscheidenden dritten Satz, den am Ende die Chinesen hauchdünn mit 22:20 für sich entscheiden konnten.
„Wir sind extrem stolz auf die gezeigte Leistung und wissen wo wir ansetzen können um noch ein wenig besser zu werden.“ Schwärmt der Saalfeldner Julian Hörl.

Pause gibt es wiedermal nicht wirklich. Denn nächste Woche steht schon das absolute Saisonhighlight an. Das Vienna Major auf der Donauinsel. Hier dürfen Julian und Tobi in der Country Quota starten.


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